Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

An der S-Bahnhaltestelle Riem

Wegen fehlendem Fahrschein: Mann (46) versetzt DB-Mitarbeiter Kopfstoß

+

München/Riem - Zum Beginn des Dienstags (27. März) kam es am Haltepunkt Riem zu einem körperlichen Angriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit.

Die Bundespolizei hat strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet und wertet Videos aus. Gegen Mitternacht kam es am Haltepunkt München Riem zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit durch einen bisher unbekannten Mann. Der Tatverdächte war zuvor mit seiner Begleiterin, einer 46-jährigen Deutschen, in der S2 unterwegs gewesen. 

Bei einer Fahrscheinkontrolle durch Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn konnte die 46-Jährige einen solchen nicht vorzeigen und weigerte sich auch ihre Personalien anzugeben. Daraufhin verließen alle vier Personen am Haltepunkt Riem die S-Bahn. Am Bahnsteig händigte die Frau nun doch ihren Personalausweis aus, woraufhin ihr eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt werden sollte. 

Als der unbekannte Begleiter dies zu verhindern versuchte, stellte sich ihm der zweite DB-Mitarbeiter in den Weg, woraufhin der Mann ihm einen Kopfstoß auf dessen Nase verpasste. Der Tatverdächtige und die 46-Jährige flüchteten anschließend vom Haltepunkt. Der Bahn-Mitarbeiter begab sich mit einer geschwollenen Nase in ärztliche Behandlung. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen ein. Außerdem werden derzeit die Videodaten aus der S-Bahn und vom Haltepunkt ausgewertet.

Pressemitteilung Bundespolizei München

Kommentare