Todkranker Bub (4) aus Sachsen in Rosenheim behandelt

Verzweifelter Eltern-Wunsch: "Paul soll zuhause sterben!"

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Remse/Rosenheim - Am Sonntag ist Heilig Abend. Überall wird dann gefeiert und es werden Geschenke verteilt. Doch Familie S. aus Remse (Landkreis Zwickau) ist heuer nicht nach Feiern zumute. Sie hat nur einen einzigen Wunsch:

Wie tag24.de berichtet, sagte Mutter Aline S. (34) über ihren vierjährigen Sohn Paul: "Wir möchten, dass unser Paul zu Hause sterben kann!" Der kleine Bub leidet - im fortgeschrittenen Stadium - an der unheilbaren und tödlich verlaufenden Krankheit Addison-Schilder-Syndrom.

Derzeit wird Paul in einer Spezialklinik in Rosenheim behandelt. Paul hat starke Schmerzen und kann laut dem Bericht auch nicht mehr richtig sprechen. Was Paul genau noch registrieren kann, weiß niemand - nicht einmal die Ärzte. Denn die Krankheit greift das Gehirn an. Die Ärzte können lediglich die Symptome lindern - mehr können sie für Paul nicht mehr tun!

Einzige Rettung wäre eine Knochenmarktransplantation gewesen, doch dafür war Paul bereits zu sehr krank. Seine Eltern sind völlig verzweifelt. Vater Tom (38) sagt: "Wir stehen hilflos daneben und müssen zusehen." Jetzt wollen die Eltern Paul unbedingt nach Hause holen. Der Vierjährige soll in seiner Heimat sterben. Im Haus der Familie soll für Paul eine eigene, barrierefreie Etage eingerichtet werden.

Spendenkonto für Paul:

Wer für Paul spenden möchte, der kann dies via Spendenkonto tun. Bankverbindung: Paul Seifert, Commerzbank, IBAN: DE15 8704 0000 0553 7345 01.

mw

Quelle: rosenheim24.de

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