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Prozess in München

Drei Mädchen missbraucht? Mann (66) bringt krasse "Ausrede"!

München - Ein Prozess wegen widerwärtiger Taten läuft derzeit in der Landeshauptstadt. Vor Gericht steht Ahmed M. (66). Dem Mann wird unter anderem vorgeworfen, drei junge Mädchen mehrmals vergewaltigt zu haben.

Wie unser Partnerportal tz.de berichtet, soll der 66-Jährige im Frühjahr und Sommer 2016 drei junge Mädchen in seine Wohnung im Stadtteil Laim gelockt haben. Dann soll Ahmed M. die Mädels bei mehreren Gelegenheiten missbraucht und sogar vergewaltigt haben.

Laut der Anklage hatte M. unter anderem eine damals 11-Jährige über Facebook angeschrieben und soll ihr Geld für Sex geboten haben. Die Schülerin soll nach längerer Diskussion eingewilligt haben. Dabei soll sie laut tz.de jedoch vor allem auf das Geld aus gewesen sein. Sexuelle Handlungen wollte sie nicht dulden. Zudem bestreitet der Rentner sexuelle Absichten.

Auch zu zwei anderen Mädchen soll M. zudringlich geworden sein. Er soll - nur mit einem Bademantel bekleidet - die Wohnungstür geöffnet und dann ein Mädchen in die Wohnung gelassen haben. Dort soll es zu zwei Übergriffen gekommen sein. M. soll unter anderem gesagt haben: "Bleib locker, dann tut es nicht so weh!" Einer weiteren Schülerin soll er 100 Euro geboten haben, wenn sie ihm intime Bilder schicken würde.

Kurios: Am ersten Verhandlungstag am Donnerstag drehte M. den Spieß quasi um und sah sich in der Opferrolle. Die Mädchen hätten ihn erpresst. Außerdem leide er an einer Erektionsstörung und könne deswegen gar keinen Sex haben. Der Prozess dauert an.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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