Unglück am Burgberger Hörnle

Bergsteiger (36) stürzt 100 Meter in die Tiefe und stirbt

Oberallgäuer stürzt beim Bergsteigen ab und stirbt
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Oberallgäuer stürzt beim Bergsteigen ab und stirbt.

Ein Bergsteiger ist am Sonntagnachmittag in Burgberg im Allgäu abgestürzt und ums Leben gekommen.

Burgberg im Allgäu - Der 36 Jahre alte Oberallgäuer verlor am Sonntagnachmittag gegen 16.20 Uhr am Burgberger Hörnle den Halt und stürzte hundert Meter in die Tiefe, wie die Polizei mitteilte. 

Oberallgäu/Bayern: Bergsteiger (36) stürzt 100 Meter in die Tiefe

Der Oberallgäuer wollte allein das Burgberger Hörnle über den sogenannten Südgrat besteigen. Der Mann starb im Krankenhaus. Die Ursache für den Absturz war zunächst unklar.

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Ende Januar spielte sich ein Todesdrama am Wilden Kaiser ab, wie Merkur.de* berichtet. Ein junges Bergsteiger-Duo aus Unterschleißheim bezahlte einen Ausflug mit ihrem Leben.

Wenige Wochen zuvor passierte ein weiteres tragisches Unglück am Wilden Kaiser: Ein Mann aus dem Gemeindegebiet Eching bei Freising stürzte wohl aus Unachtsamkeit 80 Meter in die Tiefe. Ein falscher Krankenpfleger arbeitet jahrelang in bayerischen Kliniken - die Zeugnisse hatte er daheim am PC erstellt, berichtet Merkur.de*. Nach einer privaten Feier auf einer Berghütte ist ein 32-jähriger Mann tödlich verunglückt. Er stürzte in die Tiefe - seine Freunde hatten ihn zuvor gewarnt.

dpa

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