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Schwere Unwetter in der Region und im Salzburger Land

Erste Menschen konnten Glemmtal verlassen: Straße am Nachmittag kurzzeitig geöffnet

Landkreis - Nach einem heißen Donnerstag wurde am Abend mit schweren Gewittern der Wetterumschwung eingeleitet. Während unsere Region von größeren Schäden verschont blieb, hat es vor allem das benachbarte Salzburger Land schlimm erwischt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Unwetterfront zieht am Donnerstagabend über die Region
  • Region kommt glimpflich davon
  • Schwere Schäden (Murenabgänge, Brände, Überflutungen) im Salzburger Land
  • Zivilschutzalarm im Pinzgau (Glemmtal) ausgelöst
  • 500 Menschen zwischenzeitlich von Außenwelt abgeschnitten
  • Aufräumarbeiten laufen seit Freitagmorgen
  • Straße L111 wurde am Nachmittag für eine halbe Stunde geöffnet

UPDATE, 18.10 Uhr: Noch 200 bis 300 Menschen abgeschnitten

Nach dem die ersten Menschen kürzlich aus dem Tal gerettet wurden, sitzen noch immer etwa 200 bis 300 Personen fest. Am Nachmittag sei die L111 für eine halbe Stunde geöffnet worden. 

UPDATE, 11.30 Uhr - Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren

Im Glemmtal geht seit dem Morgen das große Aufräumen weiter. Zwar sind im hinteren Tal bei Lengau nach wie vor rund 300 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten, eine Evakuierung ist aber nicht notwendig. Die Straße zwischen Hinterglemm und Lengau soll im Laufe des Tages für eine kurze Zeitspanne zur Versorgung freigegeben werden. Zudem wurde auch die Wasserversorgung bereits repariert.

"Dank der hervorragenden Arbeit der Einsatzkräfte, der Bezirksbehörde, der Straßenmeisterei und vieler Freiwilliger ist hier schon viel geschehen und konnte Schlimmeres verhindert werden", sagte Landesrat Stefan Schnöll. Schnöll vertritt derzeit den Landeshauptmann und hat sich am Vormittag vor Ort selbst ein Bild von der Lage gemacht. Am Morgen war außerdem ein Hubschrauber über das Gebiet geflogen.

UPDATE, 9.50 Uhr - Gewittereinsätze auch im BGL

Auch im Berchtesgadener Land hatten die Einsatzkräfte am Donnerstagabend einige Einsätze wegen des Gewitters zu bewältigen. Es gingen mehrere Notrufe von Bergsteigern ein, wie das Rote Kreuz nun mitteilte.

Unter anderem hatte sich gegen 18.50 Uhr eine Tschechin gemeldet, die mit Begleitung den Klettersteig am Grünstein gegangen war und gerade am Gipfel angekommen war. Die Bergwacht Berchtesgaden konnte die Urlauberin nicht mehr am Handy erreichen, dann aber ermitteln, dass sie noch sicher die Grünsteinhütte erreicht und sich vom durch den drohenden Blitzschlag gefährlichen Stahlseil entfernt hatte. 

Gegen 19 Uhr musste die BRK-Wasserwacht mit dem Rettungsboot nach Salet und drei Wanderer retten, die ins Gewitter geraten waren und nicht mehr zur Seelände zurückkamen. Die Einsatzkräfte bitten in diesem Zusammenhang alle Bergwanderer, bei ihren Touren immer auch den Wetterbericht zu berücksichtigen und vorausschauend mit einzuplanen.

UPDATE, 9.10 Uhr - 500 Feuerwehrler im Einsatz

Wie schlimm die Unwetter im Raum Saalbach-Hinterglemm wirklich waren, beschrieb Feuerwehrkommandant Michael Eberharter gegenüber den Salzburger Nachrichten: "Es war massiv. Ich bin schon lange Kommandant, aber es war das erste Mal, dass wir Zivilschutzalarm auslösen mussten." Zudem habe Gefahr für Wohnhäuser und Hotels bestanden. Die Flut sei binnen kürzester Zeit gekommen, ergänzte FPS-Politiker Karl Schnell.

Die Aufräumarbeiten wurden am Freitagmorgen gegen 6 Uhr wieder aufgenommen. Insgesamt wurden in der Nacht auf Freitag knapp 60 Feuerwehreinsätze gezählt. 13 Wehren standen mit knapp 500 Mann im Einsatz. Laut Feuerwehr war der Höchststand der Flut im Glemmtal am Donnerstag gegen 21 Uhr erreicht. Meldungen über Verletzte, Tote oder Vermisste gab es glücklicherweise auch am Freitagmorgen nicht.

UPDATE, 8 Uhr - Wird das Glemmtal evakuiert?

Entgegen erster Informationen sind nicht 5.000, sondern "nur" rund 500 Menschen im hinteren Teil des Glemmtales bei Saalbach-Hinterglemm von der Außenwelt abgeschnitten. "Diese Personen werden am Freitag, falls erforderlich, evakuiert. Wie, das entscheiden wir, sobald es hell ist und wir die Situation der Forststraßen als Alternative beurteilen können. Falls es über die Forststraßen nicht möglich ist, wird auch daran gedacht, das Bundesheer zu Hilfe zu holen", sagte Monika Vogl von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See in der Nacht auf der Homepage des Bundeslandes Salzburg.

Am späten Donnerstagabend wurden vielerorts außerdem Verklausungen beseitigt. Dazu war schweres Gerät erforderlich. Einige Straßen konnten bereits wieder freigegeben werden, allerdings gibt es Probleme mit der Wasserversorgung. "Die Trinkwasserversorgung ist teilweise unterbrochen, aber es wird zu keinen Engpässen kommen, da die Straße bis nach Saalbach wieder frei ist", so Vogl.

UPDATE, 6.50 Uhr - Rund 5.000 Menschen von Außenwelt abgeschnitten

Auch am Freitagmorgen galt noch Katastrophenalarm (Zivilschutzalarm) für den Bezirk Pinzgau im Salzburger Land. Im Glemmtal bei Saalbach-Hinterglemm sind rund 5.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem die einzige Straße, die ins Tal führt, überflutet und teilweise weggerissen wurde. Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See und die Einsatzkräfte richteten deswegen einen Führungsstab ein, wie der Österreichische Rundfunk (ORF) nun berichtet.

Das genaue Ausmaß der Schäden ließ sich am Freitagmorgen noch nicht abschätzen. "Von Hinterglemm Richtung Talschluss ist die Straße teilweise weggeschwemmt oder durch Muren verschüttet. Nach einer ersten Einschätzung dürfte sie mehrere Tage nicht befahrbar sein", hieß es von Seiten der Feuerwehr.

Bislang gab es glücklicherweise keine Meldungen über Verletzte oder gar Vermisste oder Tote. Dennoch hatten die Feuerwehren mit Überflutungen, Murenabgängen und auch zwei Waldbränden in Golling (Tennengau) und Großarl (Pongau), die vermutlich durch Blitzschläge verursacht worden waren, alle Hände voll zu tun. Auch in der Landeshauptstadt Salzburg wurden knapp 30 Feuerwehreinsätze wegen des Unwetters verzeichnet.

Schweres Unwetter im Salzburger Land

Unwetter bei Salzburg
Unwetter bei Salzburg © dpa
Unwetter bei Salzburg
Unwetter bei Salzburg © dpa
Unwetter bei Salzburg
Unwetter bei Salzburg © dpa
Unwetter bei Salzburg
Unwetter bei Salzburg © dpa
Unwetter bei Salzburg
Unwetter bei Salzburg © dpa

UPDATE, Freitag, 6.15 Uhr: Unwetter über dem BGL 

In Bad Reichenhall im Ortsteil Karlstein konnte man den Aufzug des Unwetters am Nachmittag gut verfolgen. Größere Schäden gab es aber weder im Landkreis Berchtesgadener Land noch im Landkreis Traunstein. Das berichtet das Radiosender Bayernwelle am Freitagmorgen.

Aufzug des Unwetters in Bad Reichenhall, Ortsteil Karlstein

Sie haben auch Fotos vom Unwetter in der Region gemacht? Dann schicken Sie uns diese per E-Mail an redaktion@ovb24.de.

User-Fotos vom Unwetter:

Userfotos vom Unwetter in der Region

Dieses Foto wurde am Donnerstagabend in Törring (Taching am See) aufgenommen. © Andreas Farkas
Dieses Foto wurde in Kirchweidach geschossen. Dort konnte man das Gewitter gut aus der Ferne beobachten. © Johannes Kirchner
So sah der Morgen nach dem Unwetter in Kolbermoor aus © Martin Kluge
So sah der Morgen nach dem Unwetter in Kolbermoor aus © Martin Kluge
Diesen Regenbogen konnte man am frühen Freitagmorgen über Rosenheim sehen. © Melanie Tiffe
 © Dennis Fergison

UPDATE, 22.05 Uhr - Warnungen für Region aufgehoben

Nun wurden auch die Warnungen vor schweren Gewittern für die Landkreise Mühldorf, Altötting und Traunstein aufgehoben. Damit ist - Stand 22.05 Uhr - keine Warnung in der Region mehr gültig.

UPDATE, 21.50 Uhr - Zivilschutzalarm im Pinzgau ausgelöst

Die erneute Unwetterwarnung für das Berchtesgadener Land konnte inzwischen aufgehoben werden. Im benachbarten Salzburger Land spitzt sich die Lage aber zu. Dort hat das Land Salzburg nach den starken Regenfällen soeben für den Bezirk Pinzgau Zivilschutzalarm ausgelöst.

In Saalbach-Hinterglemm, Viehhofen und Maishofen ist der Fluss Saalach teilweise über die Ufer getreten. Zudem wurde eine Straße teilweise weggerissen. Nach derzeitigem Stand gibt es keine Verletzten oder Vermisste, allerdings sind mehrere Straßen gesperrt. Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. In den Salzburger Hauptbahnhof soll es zum Teil sogar hineingeregnet haben.

UPDATE, 21 Uhr - Nochmals neue Warnungen

Jetzt hat der Wetterdienst seine Warnungen doch noch einmal erneut. Offenbar hängen vom nördlichen Berchtesgadener Land über den Landkreis Traunstein bis in den Raum Altötting/Mühldorf noch einige Gewitterzellen. Die Warnung vor schweren Gewittern gilt nun bis 22 Uhr.

UPDATE, 20.25 Uhr - Letzte Warnung aufgehoben

Nun wurde auch die letzte bis dato noch gültige Warnung (für das Berchtesgadener Land) aufgehoben.

UPDATE, 19.40 Uhr - Unwetter fegt über Salzburger Land

Das Unwetter ist inzwischen nahezu komplett aus der Region abgezogen. Lediglich im südlichen Teil des Landkreises Berchtesgadener Land befanden sich noch größere Gewitterzellen. Die Warnungen für die Landkreise Rosenheim, Traunstein und Mühldorf wurden soeben aufgehoben.

Während die Region schadlos davongekommen zu sein scheint, hatten und haben die Einsatzkräfte im benachbarten Österreich dagegen alle Hände voll zu tun. Derzeit waren im Salzburger Land die Feuerwehren aus Saalbach, Viehhofen und Zell am See wegen der schweren Gewitter im Einsatz, wie salzburg24.at berichtet. Zudem kam es auf der Tauernautobahn (A10) bei der Ausfahrt Kuchl zu einem Unfall. Unklar ist jedoch, ob dieser im Zusammenhang mit den Unwettern stand.

So sah es im Berchtesgadener Land aus.

UPDATE, 18.45 Uhr - Warnung herab gestuft, aber verlängert

Der Wetterdienst hat die Warnungen vor extremen Gewittern im Landkreis Rosenheim inzwischen herab gestuft. Derzeit gilt für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land und in Teilen des Landkreises Mühldorf noch eine Warnung vor schweren Gewittern. Diese wurde nun bis 20 Uhr verlängert.

Das Wetterradar des DWD (Stand: 18.45 Uhr) zeigt aber, dass der Großteil der Unwetter bereits entweder Richtung Norden oder Richtung Österreich abgezogen ist.

UPDATE, 18 Uhr - Bereits am Morgen Gewitter im BGL

Im Berchtesgadener Land ist übrigens bereits am Donnerstagmorgen ein heftiges Gewitter niedergegangen. Gegen 7 Uhr schepperte es erheblich im Raum Laufen

Glücklicherweise ging alles ziemlich glimpflich aus: Wie die Feuerwehr Laufen mitteilte, musste diese lediglich zu einem Einsatz ausrücken. Es handelte sich dabei um einen vollgelaufenen Keller im Bereich des Pfarrer-Suchner-Wegs.

UPDATE, 17.45 Uhr - Jetzt auch Warnung für Lkr. Traunstein

Jetzt gilt die Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor schweren Gewittern auch für den Landkreis Traunstein. Die Warnung ist ab sofort bis vorerst 19 Uhr gültig. Gewarnt wird auch vor heftigem Starkregen und Hagel.

Für den Landkreis Berchtesgadener Land gilt derzeit nur eine "normale" Gewitterwarnung. Auch diese ist vorerst bis 19 Uhr gültig. Es kann dort ebenfalls Starkregen auftreten.

UPDATE, 17 Uhr: DWD warnt vor extremem Gewitter

Für Kreis und Stadt Rosenheim gab der DWD soeben eine Warnung vor extremen Gewittern (Stufe 4 von 4) aus. Die Warnung gilt noch bis 18 Uhr. 

Hinweis auf mögliche Gefahren: 

Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Bäume können entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter http://www.wettergefahren.de.

DWD/RWB München

UPDATE, 16.35 Uhr: Warnung für Landkreis Altötting aufgehoben

Soeben hob der Deutsche Wetterdienst die Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für den Landkreis Altötting auf.

UPDATE, 16.30 Uhr: Die Gewitterfront rollt an

Die Gewitterfront rückt näher, das ist auf der aktuellen Warnkarte des DWD deutlich zu sehen. 

Der DWD verlängert die Warnung vor schwerem Gewitter im Landkreis Rosenheim bis 18 Uhr. 

UPDATE, 15.30 Uhr: Warnung verlängert

Die Warnung vor schwerem Gewitter in den Landkreisen Rosenheim und Mühldorf gilt, laut neuesten Informationen des DWD, bis 16.30 Uhr.

UPDATE, 14.55 Uhr: Erneut schwere Gewitter im Anmarsch

Erneut warnt der DWD am Mittwoch vor schwerem Gewitter (Stufe 3 von 4). Betroffen von der neuerlichen Warnung sind die Landkreise Rosenheim und Mühldorf am Inn. Die Warnung ist gültig bis 16 Uhr.

Hinweis auf mögliche Gefahren: 

Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter http://www.wettergefahren.de.

DWD/RWB München

UPDATE, 9.25 Uhr: Hitzewarnung ausgegeben

Für die Landkreise Mühldorf, Altötting, Traunstein und Berchtesgadener Land warnt der DWD nun vor starker Wärmebelastung. Ab 11 Uhr kann es am Donnerstag bis zu einer Höhe von 600 Metern wieder richtig heiß werden. Die Warnung ist gültig bis 19 Uhr. 

Starke Wärmebelastung stellt eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Gefährdet sind insbesondere ältere, pflegebedürftige oder kranke Menschen, aber auch Säuglinge und Kleinkinder. Allgemeine Handlungsanweisungen für das Vorgehen bei großer Hitze finden Sie unter: http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/sonne_hitze/hitze_sonne_schutz.htm

UPDATE, 9.05: DWD hebt Warnungen auf

Um 9 Uhr hebt der Deutsche Wetterdienst die Warnung vor schwerem Gewitter in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein auf. 

Unwetterwarnung des DWD:

Für die Region rund um Traunstein und dem Berchtesgadener Land gilt eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter. Diese gilt vorerst für den Zeitraum von 7.10 Uhr bis 9 Uhr: "Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 Liter pro Quadratmeter und 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 50 Kilometer pro Stunde", vermeldet der deutsche Wetterdienst. 

Mögliche Gefahren: 

  • Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! 
  • Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Rubriklistenbild: © Land Salzburg (Facebook)

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