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Bauernpräsident schaltet sich ein

Heidl will "drakonische Strafen" für Lebensmittel-Sünder

Walter Heidl Präsident bayerischer Bauernverband
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Walter Heidl, Präsident des bayerischen Bauernverbands

München - Nach den Lebensmittelskandalen der vergangenen Wochen hat sich der bayerische Bauernpräsident Walter Heidl für härtere Strafen bei Verstößen ausgesprochen.

Der bayerische Bauernpräsident Walter Heidl fordert nach den jüngsten Lebensmittelskandalen ein härteres Durchgreifen der Justiz. Habe jemand über längere Zeit etwa verunreinigte Futtermittel beigemischt, müssten „drakonische Strafen“ verhängt werden, sagte Heidl am Donnerstag dem Radiosender „Antenne Bayern“.

Über Strafzahlungen hinaus sollte auch der Profit der kriminellen Machenschaften abgeschöpft werden. Außerdem solle gezielter kontrolliert - werden „risikoorientiert dort, wo zum Beispiel beim Import zusätzlicher Handlungsbedarf gegeben ist“, sagte der Präsident des Bayerischen Bauernverbands.

Die Landwirte trügen durch Qualitätssicherung ihr Teil bei. „Wir verlangen von den anderen Gliedern der Kette, dass dort genauso gewissenhaft überwacht wird“, forderte Heidl.

dpa

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