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Polizei widerruft Öffentlichkeitsfahndung

35-Jähriger erleidet schwere Kopfverletzungen bei Streit - Täter stellt sich

München - Die Polizei ermittelt aktuell in einem besonders gravierenden Fall der Körperverletzung, der strafrechtlich eventuell sogar als schweres Körperverletzungsdelikt eingestuft werden könnte. Nun widerruft die Polizei die Öffentlichkeitsfahndung nach dem mutmaßlichen Täter:

Update, Samstag, 25. August: Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung 

Die eingeleitet Öffentlichkeitsfahndung verlief wiederum mit Erfolg. Der Tatverdächtige stellte sich am 25. August, gegen 10.15 Uhr, im Beisein seines Rechtsanwaltes bei der Polizeiinspektion in Dachau. 

Er wurde dort vorläufig festgenommen und anschließend dem Staatsanwalt im Polizeipräsidium München vorgeführt. Mit richterlichem Beschluss wird er der Justizvollzugsanstalt (Stadelheim) überstellt. 

Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Die abschließende Sachbearbeitung verbleibt beim zuständigen Fachkommissariat K 26.

Vorbericht

Am 19. August kam es gegen 3 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen Gästen eines Etablissements im Stadtteil Am Moosfeld. Die Auseinandersetzung spitzte sich vor dem Lokal zu, wobei ein bislang unbekannter Mann seinen 35-jährigen Kontrahenten ins Gesicht schlug. Aufgrund des Schlags stürzte dieser zu Boden, wobei er mit dem Kopf auf dem Gehweg aufschlug. 

Ein herbeigerufener Notarzt stellte erhebliche Kopfverletzungen fest und brachte den Schwerverletzten zur stationären Behandlung in ein Münchner Klinikum. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bisher ohne Erfolg. Das Fachkommissariat 26 (Körperverletzungsdelikte) hat die Ermittlungen übernommen.

Der Täter ist männlich, ungefähr 30 bis 35 Jahre alt, circa 185 cm groß, hat eine hohe Stirn mit Geheimratsecken, kurze braune Haare, einen kurz geschnittenen Vollbart und keine Brille. Er trug zum Tatzeitpunkt ein blaues T-Shirt der Firma NIKE. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeipräsidium gerne unter der Telefonnummer 089/29102433 entgegen.

Pressemeldung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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