Entscheidung nach Debatte in Münchner Stadtrat

Keine "Bierpreisbremse" für Oktoberfest-Maß

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München - Der Münchner Stadtrat hat am Mittwochvormittag in seiner Vollversammlung über die umstrittene "Bierpreisbremse" für die Oktoberfest-Maß hitzig diskutiert und eine Entscheidung getroffen:

UPDATE, 12.15 Uhr:

Die Bierpreisbremse ist abgelehnt worden! Die Mehrheit im Stadtrat stimmte soeben nach einer hitzigen Debatte gegen den Vorschlag von Bürgermeister Schmid.

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Die Erstmeldung:

Das Thema war vergangene Woche im Wirtschaftsausschuss auf das Plenum vertagt worden. Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) will den Bierpreis für drei Jahre bei 10,70 Euro deckeln. Der Vorschlag gehört zu einem Paket von Maßnahmen, bei dem es vor allem um die Finanzierung der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen wegen der Terrorgefahr geht. 

Um die zusätzlichen Kosten in Höhe von etwa fünf Millionen Euro zu decken, will Schmid die Wirte mit einer Umsatzpacht zur Kasse bitten. Zudem will er das Oktoberfest um einen Tag verlängern. Bei der Umsatzpacht scheint ein Konsens im Stadtrat möglich. Höchst umstritten sind aber das Preislimit für das Wiesn-Bier und der Zusatztag.

dpa/mw

Quelle: rosenheim24.de

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