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Polizei ermittelt in München

Piloten eines Hubschraubers mit Laserpointer geblendet

München - Als der Pilot eines Notfallsanitäterteams mit dem Hubschrauber zur Landung ansetzen wollte, wurde er von einem Unbekannten mit einem Laserpointer geblendet.

Am 28. August gegen 22 Uhr war ein 48-jähriger Hubschrauberpilot mit seinem Rettungshubschrauber im Anflug auf eine Landezone an der Lindwurmstraße in München. Mit an Bord waren ein 37-jähriger Notfallsanitäter sowie zwei Patienten.

Beim Anflug wurde der Pilot mit einem grünen Laserpointer geblendet. Der Laserpointer zielte direkt ins Cockpit des Hubschraubers. Der 48-Jährige konnte rechtzeitig den Kopf wegdrehen und blieb dadurch unverletzt.

Der 37-jährige Notfallsanitäter, der sich im hinteren Teil des Hubschraubers bei den Patienten aufhielt, wurde jedoch durch den Laserpointer im Auge getroffen, blieb aber nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

Der Pilot konnte trotz der Umstände den Rettungshubschrauber sicher landen und informierte im Anschluss die Polizei über den Vorfall. Da der Laserstrahl offensichtlich aus dem Bereich um die Bavaria-Statue losgeschickt wurde, wurden entsprechende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und einige Personen dort kontrolliert.

Eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurde erstellt. Es sind jedoch noch weitere Ermittlungen notwendig.

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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