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Thema vor dem Münchner Verwaltungsgericht

Vorläufige Einigung im Streit um die Jennerbahn

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Schönau/München - Im Streit um den Bau der Jennerbahn haben sich der Bund Naturschutz und die Berchtesgadener Bergbahn AG auf einen Kompromiss geeinigt.

Ab Montag dürfe unter strengen zeitlichen Auflagen auch oberhalb des Mitterkasers weitergebaut werden, berichtet heimatzeitung.de. So dürfe die Baustraße im oberen Bereich ab Mitterkaser zwischen 9.30 und 16.30 Uhr genutzt werden.

Am Freitag, 23. Februar, ab 9 Uhr wird sich das Verwaltungsgericht München mit der Klage beschäftigen. Bis dahin wurde Stillschweigen vereinbart, die Öffentlichkeit solle nicht durch Pressemitteilungen einer oder beider Parteien beeinflusst werden.

Seit letztem Jahr läuft der Neubau der Jennerbahn am Königssee. Bis in den Spätherbst hinein sind die Bauarbeiten auch gut vorangekommen. Dann allerdings ist der Bund Naturschutz eingeschritten – mit einer Klage.  Am Freitag trafen sich daher alle Beteiligten vor dem Verwaltungsgericht München zum klärenden Gespräch.

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