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+++ Eilmeldung +++

Angriff auf Patrouille der UN-Mission Minusma in Mali

Autobombe erwischt Bundeswehrsoldaten: Wohl mehrere Schwerverletzte

Autobombe erwischt Bundeswehrsoldaten: Wohl mehrere Schwerverletzte

Waffenholster, Pistole, Handfesseln und Pfefferspray

Möchtegern-Polizist (33) spaziert bewaffnet durch Hauptbahnhof

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Bei dem Mann sichergestellte Gegenstände

München - Die Pistole in einem Waffenholster am Gürtel, die Handfesseln in der Gesäßtasche, das Pfefferspray griffbereit in der Hosentasche: So ausgestattet griffen Beamte der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen einen 33-jährigen Polen am Hauptbahnhof auf.

Gegen 1.30 Uhr waren mehrere Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof in München unterwegs, um am Querbahnsteig einen Platzverweis durchzusetzen. Währenddessen nahm ein Beamter einen Mann wahr, der sich knapp 20 Meter hinter den Streifenpolizisten befand. Er holte auf und befand sich wenig später etwa fünf Meter neben der letzten Streife. 

Einem der Beamten fiel an der Hüfte unter dem Pullover ein Gegenstand auf. Auch aufgrund des Verhaltens des Mannes schloss der Bundespolizeibeamte zunächst darauf, dass es sich um einen zivilgekleideten Polizisten handele. Bei einer Ansprache des Mannes stammelte dieser jedoch in äußerst gebrochenem Deutsch nur Unverständliches. Er wurde zur Dienststelle mitgenommen, wo bei einer Durchsuchung Holster, Pistole, Handfesseln und ein Pfefferspray konfisziert werden konnten.

Der in Schwabing lebende Pole gab, wenig glaubwürdig, an, dass "er sich nur verteidigen wollen könne, falls etwas passiere". Bei der Pistole handelte es sich um eine Softairwaffe, due im Folgenden sichergestellt wurde. Den 33-Jährigen erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitsanzeige, da die Druckluftwaffe als "Anscheinswaffe" zu Buche schlägt.

Die Bundespolizei warnt davor, aufzutreten wie der 33-Jährige, und rät zudem jedem davon ab, eine Softair-Pistole zur Verteidigung mitzuführen!

Pressemitteilung der Bundespolizei München

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