+++ Eilmeldung +++

DNA-Spuren liefern Mann aus

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Rätsel um Toten in der Kastenau

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Die Ermittlungen laufen.

Rosenheim - Im Rosenheimer Stadtteil Kastenau ist am Freitag ein 41-Jähriger tot gefunden worden. Noch immer ist nicht klar, wie der Mann starb.

Heute früh um 8.30 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann leblos in der Wohnung seiner 43-jährigen Bekannten im Stadtteil Kastenau aufgefunden. Trotz sofortiger Reanimation durch den herbeigerufenen Notarzt verstarb der Rosenheimer.

Aufgrund der Auffindesituation, so die Polizei, könne ein Fremdverschulden derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Rosenheimer Kripo übernahm deshalb die Todesfallermittlungen. Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützten die Kripobeamten bei der Suche nach verdächtigen Gegenständen am Einsatzort.

Eine von der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, angeordnete gerichtsmedizinische Untersuchung soll nun Aufschluss darüber liefern, wie der Mann zu Tode kam. Diesbezügliche Ergebnisse seien frühestens Anfang nächster Woche zu erwarten, teilte die Polizei mit.

Das Haus, in dem der Tote gefunden wurde, ist eine Art Wohnheim. Dort leben auch zehn Nachwuchstalente der Starbulls Rosenheim. Nach Angaben  der Nachbarn, war der Mann wohl Gast bei der 43-Jährigen Bewohnerin.

Ein Ohrenzeuge will in der Nacht auf Freitag Schreie aus der Wohnung der Frau gehört haben. Diese hätten ihn aus dem Schlaf aufgeschreckt, er habe dann aber nicht mehr gewusst, ob er wirklich etwas gehört habe oder die Schrei geträumt habe.

In Kürze sehen Sie hier ein Video.

Quelle: rosenheim24.de

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