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Steinewerfer am Hauptbahnhof

Betrunkene Männer gehen in München aufeinander los

Bundespolizei (Symbolbild)
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Bundespolizei (Symbolbild)

In der Nacht von Montag auf Dienstag gerieten zwei Männer am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes in Streit. Einer der beiden stieg daraufhin ins Gleisbett und warf mit Schottersteinen auf den anderen. Bundespolizisten nahmen ihn fest.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

München - Gegen 2.50 Uhr (4. Oktober) informierte die Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinsepktion München über eine körperliche Auseinandersetzung am S-Bahnsteig des Hauptbahnhofes. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 24-jährigen Eritreer und einen 52-jährigen Polen, welche von zwei Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit zuvor voneinander getrennt wurden. Die beiden gerieten zuvor in Streit, woraufhin der Eritreer ins Gleisbett stieg und mit Schottersteinen um sich warf. Dabei traf er den Polen am Bein. Dieser erlitt eine Platzwunde.

Der 24-Jährige stieg mit Steinen in der Hand aus dem Gleisbett und wollte den Polen erneut bewerfen. Das verhinderte dieser indem er den Jüngeren mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Steine ließ er daraufhin fallen. In dem Moment kam die Streife der Bahnsicherheit hinzu und trennte beide bis zum Eintreffen der Bundespolizisten. Da sich der Eritreer aggressiv verhielt, brachten ihn die Beamten gefesselt zur Wache. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Eritreer einen Wert von 1,7 Promille, beim Polen verbuchte das Gerät 2,43 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme sowie die Haftrichtervorführung des in München wohnenden 24-Jährigen an. Der wohnsitzlose Pole konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Wache verlassen.

Pressemeldung Bundespolizei München

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