Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Attacke auf Bergwachtler am Brauneck

"Eine Unverschämtheit und aufs Schärfste zu verurteilen"

Am Brauneck in Lenggries ist vor wenigen Tagen ein Bergwachtler von einem Skifahrer attackiert worden. Nun hat sich der Rottacher Bergwacht-Chef dazu geäußert.

Dieser Vorfall in der Faschigswoche hat viele sprachlos gemacht. Während sich ein Helfer der Bergwacht im Einsatz befindet, wird er von einem uneinsichtigen Skifahrer mit dem Skistock mehrfach ins Gesicht geschlagen und dadurch verletzt.

Anlass dafür ist offenbar gewesen, dass der Mann in einen abgesperrten Bereich gefahren und auf dieses Fehlverhalten von dem Bergwachtler hingewiesen worden ist.

Thomas Doreth, der Bereitschaftsleiter der Rottacher Bergwacht, hat sich nun gegenüber unserem Partnerportal merkur.de zu dem Vorfall geäußert.

"Der Vorfall gegen unsere Kollegen in Lenggries ist eine Unverschämtheit und aufs Schärfste zu verurteilen", erklärt der 55-Jährige gegenüber merkur.de. "Aus unserer Sicht stellt ein solches Verhalten aber die Ausnahme dar. In aller Regel sind die Menschen sehr hilfsbereit und haben großen Respekt vor unserer Arbeit."

Ein Problem für die Bergwachtler sei, dass Absperrungen auf Skipisten und Rodelbahnen häufig ignoriert würden - oft, weil die Wintersportler ihre Sportgeräte nicht korrekt beherrschen oder die Situation falsch einschätzen, mitunter aber auch aus Egoismus und fehlender Rücksichtnahme.

ksl

Rubriklistenbild: © BRK BGL

Kommentare