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SCHWERES LAWINENUNGLÜCK IN TIROL BEI WAIDRING

29-Jähriger aus der Region verschüttet - Zustand kritisch!

Landkreis Traunstein/Tirol - Während einer Ski-Tour wurde ein Mann aus der Region von einer Lawine verschüttet. Sein Zustand ist aktuell stabil, aber kritisch:

Update, 19.32 Uhr:

Wie die Polizei Erpfendorf auf Nachfrage von chiemgau24.de bestätigte, ist der Gesundheitszustand des 29-jährigen Mannes aus dem Landkreis Traunstein stabil, aber kritisch. Auch in den nächsten Tagen sei keine Veränderung zu erwarten.

Der Verunglückte ist gemeinsam mit einem Österreicher zu der Ski-Tour aufgebrochen. Dabei löste sich ein Schneebrett und hat den Mann aus dem Landkreis Traunstein knapp 650 Meter mitgerissen. Er wurde bei dem Unglück vollständig verschüttet. Rund 30 Minuten später konnte er von Kräften der Bergwacht, Lawinenspürhunden, der Polizei Sölden und einem Rettungshubschrauber gerettet werden. 

Erstmeldung: Pressemeldung der Landespolizeidirektion Tirol

Ein 29-jähriger Deutscher unternahm gemeinsam mit einem 36-jährigen Österreicher eine Ski-Tour im Bereich der Guten Wand im Gemeindegebiet von Waidring.

Gut 50 Meter unterhalb des Waidringer Nieders löste sich ein Schneebrett, welches den Deutschen, rund 200 Meter bis auf Höhe der „Guten Wand“ mitriss. Der Mann wurde komplett verschüttet. Die Bergrettung wurde samt Lawinenhund mit dem Rettungshubschrauber zum Unfallort geflogen, lokalisierte den Verschütteten und konnte den Deutschen retten. Der Mann der musste mit Verletzungen unbestimmten Grades in Krankenhaus Traunstein geflogen werden.

Pressemeldung der Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © dpa Symbolbild)

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