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Polizei warnt vor Stau

Laster mit Unkrautvernichter ausgebrannt - A3 weiter gesperrt

Laster mit Spraydosen fängt auf der A3 Feuer
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Ein Laster mit Unkrautvernichter ist auf der Autobahn A3 ausgebrannt -

Ein Lastwagen ist in der Nacht auf Dienstag auf der A3 im Landkreis Passau ausgebrannt. Tonnenweise Unkrautvernichter sind ausgelaufen aus. Autofahrer müssen mit massiven Verkehrsbehinderungen rechnen.

Passau - Die Aufräumarbeiten an dem in Brand geratenen Lastwagen auf der Autobahn bei Rottal-Ost sollen bis zum Dienstagvormittag andauern. Wie die Polizei mitteilte, konnte in der Nacht eine Fahrbahn in Richtung Nürnberg freigegeben werden, in Fahrtrichtung Österreich bleibt die Vollsperrung allerdings bis zum Ende der Aufräumarbeiten bestehen.

Der mit Insektiziden beladene Lastwagen aus Rumänien war am Montagabend kurz vor der österreichischen Grenze in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Lkw etwa 13 Tonnen des Pflanzenschutzmittels Butoxone und 844 Kilogramm Farbsprühdosen geladen. 

Was war die Ursache für den Brand?

Ursache für den Brand war ein festgefahrener Reifen am Lastwagen. Dabei schmolzen die Kanister mit den Insektiziden und flossen aus. Mit einer Warnmeldung im Rundfunk wurden die Anwohner am Montagabend aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mit einem Großaufgebot löschte die Feuerwehr die Flammen.

Aussagen zu den Schäden an der Fahrbahn und möglichen Auswirkungen auf die Umwelt können erst nach Beendigung der Aufräumarbeiten getroffen werden. Menschen wurden nicht verletzt.

Gefährlich für die Umwelt?

Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt. Wann der Verkehr wieder rollt, war zunächst noch unklar.

Gegen 02.00 Uhr konnte eine Fahrspur in Richtung Nürnberg wieder freigegeben werden, berichtet die Polizei. Die weiteren Sperrungen insbesondere in Fahrtrichtung Österreich bleiben wohl bis zum Ende dieser Arbeiten bestehen. Mit einem Ende dieser Beeinträchtigungen kann nach derzeitiger Einschätzung erst am Vormittag des heutigen Tages gerechnet werden. Mit einsetzendem Berufsverkehr ist in diesem Bereich wohl mit massiven Verkehrsstörungen zu rechnen.

dpa/ml

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