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Pressemitteilung des AfD-Landesverbands Bayern

AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Sichert fordert Umdenken

München - "Leistungen, wie das neue bayerische Familiengeld der CSU, sind der falsche Weg": Martin Sichert rechnet mit dem Wahlprogramm der Christlich-Sozialen ab und verlangt nach einer Umverteilung.

4,4 Millionen Kinder sind gemäß Angaben des Deutschen Kinderschutzbunds in Deutschland von Armut betroffen. Das schockiert den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert: "Diese 4,4 Millionen sind nicht nur eine beschämende Zahl, sondern hinter jedem dieser Schicksale verbirgt sich ein erschwerter Start ins Leben. 4,4 Millionen, das sind mehr von Armut betroffene Kinder, als ganz Franken Einwohner hat."

Der Sozialpolitiker, der zugleich Landesvorsitzender der AfD in Bayern ist, fordert ein Umdenken: "Anstatt Hunderte Millionen Kindergeld jedes Jahr ins Ausland zu transferieren, sollte das Geld dafür eingesetzt werden, armen Kindern in Deutschland zu helfen. Finanzielle Unterstützung muss den bedürftigen Kindern und deren Familien zugutekommen. Leistungen wie das neue bayerische Familiengeld der CSU hingegen, das auf Sozialleistungen angerechnet wird, sind der falsche Weg, weil davon bei den Ärmsten gar nichts ankommt. Vernünftiger wäre es, das Geld nicht Allen zu geben, sondern es so einzusetzen, dass von Armut betroffene Kinder einen besseren Mindeststandard erhalten."

Pressemitteilung des AfD-Landesverbands Bayern

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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