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Große Mitmach-Aktion

Wo habt ihr seltene Pokémon in der Region gefunden?

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Teilt uns Eure besonderen Fänge in der Region mit. Ein Habitak im Salingarten fällt da wohl leider kaum darunter.

Landkreise - Auch unsere Region ist vom "Pokémon-Go-Hype" erfasst worden. Habitaks, Entons und Zubats wird wahrscheinlich schon jeder Pokémon-Trainer einmal gefangen haben, doch wie sieht es mit den seltenen Arten aus? Lasst es uns wissen - und wir erstellen eine regionale Übersichtskarte für die gesamte Pokémon-Community.

151 verschiedene Pokémon kann man in Pokémon Go fangen. Doch nicht bei jedem Einzelnen wird der Jubelschrei so laut sein. Denn die Fantasiewesen kommen in unterschiedlicher Häufigkeit, beziehungsweise Seltenheit vor. Während jeder Beginner wahrscheinlich bereits in den ersten zehn Minuten Spielzeit mindestens ein Habitak gefangen hat, wird man einem höher entwickelten Pokémon wie Onix oder Quaputzi eher nicht so schnell über den Weg laufen.

Nicht zu vergessen ist außerdem, dass natürlich das virtuelle Habitat des Pokémons an Klima und Geographie der echten Umgebung angepasst ist. Einem Wasser-Pokémon wie Karpador wird man also nicht in der tiefsten Sahara begegnen, ist ja irgendwie auch logisch.

«Pokémon Go»: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial

Die Spielwelt folgt dem echten Stadtplan. An den sogenannten Pokéstops (blauer Kreis auf dem Smartphonedisplay) finden Spieler Ausrüstungsgegenstände. Foto: Andrea Warnecke
Die Spielwelt folgt dem echten Stadtplan. An den sogenannten Pokéstops (blauer Kreis auf dem Smartphonedisplay) finden Spieler Ausrüstungsgegenstände. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Die kleinen Pokémon tauchen beim Spaziergang gelegentlich am Wegesrand auf. Dieser Traumato wird mit ein paar schnelle Pokéballwürfen eingefangen. Foto: Andrea Warnecke
Die kleinen Pokémon tauchen beim Spaziergang gelegentlich am Wegesrand auf. Dieser Traumato wird mit ein paar schnelle Pokéballwürfen eingefangen. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Für alle anderen ist es die Berliner Zimmerstraße. "Pokémon Go"-Spieler finden hier aber kleine virtuelle Monster im Großtstadt-Dschungel. Foto: Andrea Warnecke
Für alle anderen ist es die Berliner Zimmerstraße. «Pokémon Go»-Spieler finden hier aber kleine virtuelle Monster im Großtstadt-Dschungel. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Schon ist das Pokémon im Pokéball. Im Fangmodus wird die Kamera des Smartphones genutzt. Die Spielinhalte werden ins Bild eingeblendet. Foto: Andrea Warnecke
Schon ist das Pokémon im Pokéball. Im Fangmodus wird die Kamera des Smartphones genutzt. Die Spielinhalte werden ins Bild eingeblendet. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Einmal gefangen, verrät das Program wissenswerte Details über die Fähigkeiten der kleinen Monster. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel
Einmal gefangen, verrät das Program wissenswerte Details über die Fähigkeiten der kleinen Monster. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel © Till Simon Nagel
Die Spielwelt von "Pokémon Go" orientiert sich an realen Stadtplänen. Dabei fallen auch zahlreiche Geodaten an. Sie verraten einiges über die Gewohnheiten der Spieler. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel
Die Spielwelt von «Pokémon Go» orientiert sich an realen Stadtplänen. Dabei fallen auch zahlreiche Geodaten an. Sie verraten einiges über die Gewohnheiten der Spieler. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel © Till Simon Nagel
Die Pokémon tauchen auch mal auf dem eigenen Schreibtisch auf. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel
Die Pokémon tauchen auch mal auf dem eigenen Schreibtisch auf. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel © Till Simon Nagel
Diese Pokéstops sind Landmarken oder Sehenswürdigkeiten - hier eine Gedenktafel für die Mauertoten in Berlin. Foto: Andrea Warnecke
Diese Pokéstops sind Landmarken oder Sehenswürdigkeiten - hier eine Gedenktafel für die Mauertoten in Berlin. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Auch wann und wo man ein Pokemon gefangen hat, kann man über die App sehen. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel
Auch wann und wo man ein Pokemon gefangen hat, kann man über die App sehen. Screenshot: Till Simon Nagel Foto: Till Simon Nagel © Till Simon Nagel

Uns ist auch bewusst, dass die Spieleentwickler Zufallsalgorithmen bei der Programmierung des Spiels verwendet haben. Einfach ausgedrückt heißt das, dass letztendlich der Zufall entscheidet, beim wem das Pokémon Y an einer bestimmten Position auftaucht. Faktisch KÖNNTE das seltene Pokémon zwar bei jedem "Jäger" auftauchen, es ist einfach nur sehr unwahrscheinlich.

Welche Pokémon überhaupt in der entsprechenden Gegend auftauchen können, erkennt ihr am rechten, unteren Bildschirmrand unter der Auflistung "In der Nähe".

Pokémon-Go-Abenteuer in Rosenheim

Selbst das "Große Blüte" - Kunstwerk im Riedergarten ist in Pokémon Go integriert. Später finde ich heraus, dass ich hier Pokébälle erhalten kann. © Martin Wiegand
Ein "wildes Habitak" begegnet mir beim Schlendern durch den Salingarten. © Martin Wiegand
Nur noch den Pokéball gezielt werfen, dann ist das "Habitak" meins. © Screenshot Martin Wiegand
Die "The Horse"-Skulptur im Salingarten - ein weiterer PokéStop. © Martin Wiegand
Auch am "U-Table" vorm KuKo kann ich auf Wunsch wieder an Pokébälle gelangen. © Martin Wiegand
Ein "wildes Zubat" treibt sich im Salingarten umher. © Screenshot Martin Wiegand
Geschafft - das Zubat schafft es nicht, aus dem Pokéball auszubrechen. © Martin Wiegand
"Habitaks" scheint es im Salingarten en Masse zu geben. © Martin Wiegand
Auf "Schiggy" treffe ich dann inmitten der Rosenheimer Einkaufspassage am Karstadt. © Martin Wiegand
Die Pokémon-Arena direkt am Mittertor. Leider reicht mein Level noch nicht aus, um daran teilzunehmen. © Martin Wiegand
Ebenfalls am Mittertor erwartet mich das Enten-Pokémon "Enton". © Martin Wiegand
"Muschas" wurde hier beinahe überfahren. © Martin Wiegand
Auch ein wildes "Quapsel" auf der Kaiserstraße ließ ich mir nicht entgehen. © Martin Wiegand
Es wimmelt nur so von Pokémons in der Innenstadt: ein "Sterndu", erneut in der Kaiserstraße. © Martin Wiegand

Wie soll also diese Übersichtskarte funktionieren?

In klassischer "Pokémon Go"-Manier zieht Ihr also alleine oder in Gruppen durch die Gegend und versucht Eure gewünschten Pokémon zu finden. Wenn Ihr einen besonderen Fang gemacht habt, dann teilt unserer Redaktion bitte den jeweiligen Ort (bitte genaue Angaben) und das "eingeheimste" Pokémon mit. Ein Screenshot (auch als Art Beweis) der Örtlichkeit und des gefangenen Pokémon wäre definitiv hilfreich.

Für den Fall, dass Euch die Entscheidung ob selten oder nicht selten schwer fällt, haben wir Euch eine grobe Kategorisierung der 151 verschiedenen Pokémon angefügt. Falls ihr auf eurem Abenteuer auch noch andere spannende Entdeckungen macht (außergewöhnliche PokéStops, besondere Kampfarenen), könnt ihr das auch gerne an uns weiterleiten.

So könnt Ihr uns Euren tollen Fang mitteilen:

Bitte schickt uns die oben aufgeführten Informationen an recherche@ovb24.de. Im Idealfall können wir dann ab Montag, 18. Juli, für jedes Portal eine übersichtliche Karte mit den eingesendeten Informationen erstellen. Dadurch könnten die seltenen Pokémon von vielen weiteren Spielern gefunden werden. Auch Neueinsteiger können gerne mitmachen. Hier sind ein paar Erklärungen zu "Pokémon Go".

Wir wünsche Euch viel Spaß auf der Jagd, und nicht vergessen:"Gotta catch 'em all!" 

red/mwi