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Bundestagswahl 2021 – Wahlkreis Traunstein (225)

Die Direktkandidaten im großen OVB-Check: Patrick Georg Weiß (FDP)

Bundestagswahl 2021: Patrick Georg Weiß tritt für die FDP als Direktkandidat im Wahlkreis Traunstein an.
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Bundestagswahl 2021: Patrick Georg Weiß tritt für die FDP als Direktkandidat im Wahlkreis Traunstein an.

Am 26. September ist Bundestagswahl. Im Wahlkreis Traunstein, zu dem auch das Berchtesgadener Land zählt, treten 13 Kandidaten für das Direktmandat an. Hier stellen sie sich den Menschen in der Region vor, nehmen zu aktuellen politischen Themen Stellung und beantworten persönliche Fragen. An dieser Stelle: Patrick Georg Weiß (FDP).

Hinweis in eigener Sache: Unsere Redaktion hat allen Kandidaten die gleichen Fragen gesendet. Wir haben es den Kandidaten überlassen, auf welche Fragen sie wie ausführlich antworten. Wir veröffentlichen die Antworten ungekürzt. Sprache und Inhalt liegen ausschließlich in Verantwortung der Kandidaten. Die Redaktion macht sich keine der Aussagen zu eigen.

Steckbrief Patrick Georg Weiß

  • Partei: FDP
  • Alter: 25 Jahre
  • Wohnort: Waging
  • Beruf: Volkswirt (Master of Science)
  • Familienstand: ledig
  • Hobbys: Mountainbiken, Bergwandern, im Winter Skating – und natürlich Politik.

Zum Bundestagswahl-Spezial und allen weiteren Kandidaten:

> auf chiemgau24.de

> auf BGLand24.de

> auf ovb-online.de

Patrick Georg Weiß: Mein Motto: Geht ned, gibt’s ned! Unser Land braucht einen Modernisierungsschub und dazu müssen wir pragmatischer und einfacher denken. Egal ob es die Wirtschaft der Zukunft, unsere Rente, die frühkindliche Bildung oder den Klimawandel betrifft. Wir haben in den kommenden Jahren die letzte Möglichkeit, die Weichen richtig zu stellen – hierzu fühle ich mich verpflichtet.

Thema Corona

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Mit welchen Szenarien und Folgen rechnen Sie Ende 2021 und 2022? Wie sieht Ihre Corona-Strategie aus?
  • Wie hat Corona Ihr Denken und Handeln verändert? Warum spaltet Corona die Gesellschaft?

Hospitalisierungsrate maßgebend

Corona hat die Schwachstellen in unserem System deutlich aufgezeigt. Es darf nicht unser Anspruch sein, dass Gesundheitsämter und Teststellen mit Faxgeräten arbeiten. Es kann nicht sein, dass Corona-Regeln an der Lebensrealität vorbeigehen – beispielsweise als in der Fußgängerzone keine Maskenpflicht mehr galt, Schüler und Schülerinnen auf dem Pausenhof aber weiterhin verpflichtet waren, Masken zu tragen.

Ich bin der Meinung, dass es endlich eine Abkehr vom reinen Inzidenzwert hin zur Hospitalisierungsrate geben muss. Das allein reicht aber noch nicht aus. Menschen brauchen Planungssicherheit und die ist durch das andauernde „hin und her“ nicht gegeben.

Ebenso ist der Staat verpflichtet, den Geimpften ihre Grundrechte zurückzugeben. Uns muss aber ehrlicherweise auch klar sein, dass Impfen die einzige wirksame Möglichkeit ist, die Pandemie hinter uns zulassen. Hierzu muss es möglichst viele niederschwellige Impfangebote vor Supermärkten, Fitnessstudios und anderen Orten des gesellschaftlichen Lebens geben. Die Entscheidung zur Impfung muss dabei aber jeder Mensch für sich selbst treffen.

Ein wichtiger Punkt beim Thema Corona sind mir die Kinder und Jugendlichen. Gerade diese haben sehr stark unter der Pandemie gelitten. Entsprechend wichtig ist die Vorbereitung auf den Schulbeginn, das heißt die unbürokratische Ausdehnung der Lolli-Tests, Hygienekonzepte sowie Luftreiniger. Eine weitere Schulschließung im Herbst darf es nicht geben.

Thema Klimawandel

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Der Klimawandel bedroht Mensch und Natur. Was ist zu tun? In der Welt, in Brüssel, in Berlin und München?
  • Aber auch in der Region, vor der Haustür oder im eigenen Haushalt?

Firmen in hartes CO2-Limit einbinden

Der Klimawandel ist eine Menschheitsaufgabe und eines der dringendsten Probleme unserer Zeit. Hierbei wird es nicht reichen, Inlandsflüge zu verbieten und ein Tempolimit von 120 km/h zu verordnen. Beide Maßnahmen zusammen stehen für nur 0,7 Prozent der deutschen C02-Emissionen.

Stattdessen braucht es eine viel weitreichendere Sichtweise. Wir werden den Klimawandel nicht durch Verbote und kleinteilige Maßnahmen aufhalten. Vor allem verlieren diese Maßnahmen den Rückhalt der Bevölkerung. Unsere Aufgabe muss es also sein, den Kampf gegen den Klimawandel so zu gestalten, dass er als Vorbild für andere Länder fungiert. Schaffen wir dies nicht, werden wir den Kampf gegen den Klimawandel verlieren.

Um diese Ziele aber zu erreichen, fordere ich ein hartes CO2-Limit, das die maximale Ausstoßmenge pro Jahr festlegt. Dies hat den Vorteil gegenüber einer CO2-Steuer, dass nicht der Preis für die CO2-Emissionen, sondern direkt die gesamte Ausstoßmenge festgelegt wird. Anhand der Ausstoßmenge lässt sich somit auch die Einhaltung der Pariser Klimaziele zielgenau steuern. Die Ausstoßmenge soll dabei auf die Unternehmen verteilt werden, indem jedes Unternehmen für den Ausstoß ein entsprechendes Recht erwerben muss. Ist die maximale Ausstoßmenge erreicht, wird der Staat keine weiteren Emissionsrechte mehr verkaufen. Unternehmen müssen nun durch den Handel von bereits bestehenden Emissionsrechten mit anderen Unternehmen für die entsprechende Einsparung sorgen. Dies führt dazu, dass die CO2-Einsparungen am Ende bei den Unternehmen erfolgen, für die es am günstigsten ist.

Als weiteren wichtigen Schritt wollen wir das Carbon Capture and Storage (CCS) in Deutschland endlich möglich machen. Wir wollen also eine Förderung von Technologien zur Aufnahme und Speicherung von CO2, um so den C02-Eintrag in die Atmosphäre zu verringern.

Thema Tourismus

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Corona hat die Tourismusbranche und Gastronomie schwer getroffen. Was muss die Politik tun, damit diese Bereiche weiter im internationalen Wettbewerb bestehen können?

Teures Parken ist zu wenig

Der Tourismus spielt in unserer Region zwischen Chiem- und Königssee eine wichtige Rolle. Gerade in der Corona-Pandemie haben Gaststätten, Hotellerie und andere tourismusnahe Dienstleistungen durch falsch-konzipierte und fehlende Hilfspakete stark gelitten. Auch deshalb ist die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent für Speisen in Restaurants aktuell richtig.

Als naturverbundener Mensch liegt mir beim Thema Tourismus aber auch der Schutz unserer einzigartigen Landschaft am Herzen. Maßnahmen wie die überteuerten Wanderparkplatz-Gebühren in Höhe von 7 Euro in den Gemeinden Ruhpolding und Inzell lehne ich ab. Sanfter Tourismus lässt sich nicht einfach durch die Einführung von Gebühren erreichen. Hier braucht es das gegenseitige Bewusstsein für unsere Landschaft von Touristen und Einheimischen.

Thema Demokratie und Stabilität

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Sind die Menschen wirklich demokratiemüde und empfänglich für neuen Extremismus und Populismus?
  • Wie steht es um Stabilität, Toleranz und Konsensfähigkeit im Land?

Europa muss eine Einheit sein

Für mich steht es außer Frage, dass die Demokratie der einzige Weg zu Frieden, Freiheit und Wohlstand ist. Aktuelle Beispiele wie Hongkong und Belarus lassen daran auch keine Zweifel aufkommen. Eine wichtige Rolle übernimmt in dieser Hinsicht Europa. Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl im Jahr 1951 begann das größte Friedensprojekt, das bis heute für Stabilität und Frieden in Europa sorgt.

Gerade in Zukunft gilt es umso mehr unsere Interessen gebündelt über ein vereintes Europa in der Welt zu vertreten. Weltpolitische Veränderungen wie der Aufstieg Chinas oder der verlorene Weltordnungsdrang der USA führen zu einem weltpolitischen Machtvakuum. Wenn wir also in Zukunft unsere Werte, unseren Lebensstil, unsere Kultur und unseren Frieden bewahren wollen, schaffen wir dies nur in einem vereinten Europa der Stabilität. Wer dies vergisst, begeht einen historischen Fehler.

Thema Wohnraum und Mieten

Unsere Frage an Patrick Georg Weiß:

  • Zur Lebensqualität gehört Wohnen. Speziell im Raum Rosenheim wird Wohnraum immer knapper, das Wohnen immer teurer. Wie kann man diese Entwicklung stoppen?

Baukosten-TÜV einführen und Aufstocken erleichtern

Für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, ist eine Grundaufgabe des Staates. Dass hierbei sozialistische Instrumente wie ein Mietendeckel der falsche Weg sind, da es zu einer Verknappung der angebotenen Wohnungen führt, bestätigt beispielsweise das Münchner Ifo-Institut für Berlin. Ebenso wird durch einen Mietendeckel keinem Wohnungssuchenden eine Wohnung bereitgestellt, ebenso wird die zukünftige Bautätigkeit durch Fehlanreize vermindert.

Eine wichtige Säule, um für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, ist der Kommunale Wohnungsbau. Der Landkreis Traunstein beispielsweise ist hier mit dem Zweckverband Heimat Chiemgau seit kurzem sehr gut aufgestellt, um auch Landesförderprogramme wie das „KommWFP“ für unsere Region zu nutzen.

Grundsätzlich löst sich das Problem des bezahlbaren Wohnraums mittelfristig aber nur über die Devise „Mehr und günstiger bauen“.

Hierzu ist ein Baukosten-TÜV notwendig, der alle bestehenden und zukünftigen Gesetze und Verordnungen in das Verhältnis von Bürokratie und Kosten zu Nutzen setzt und damit unnötige Hürden abbaut. Ebenso müssen Aufstockungen der Wohngebäude leichter möglich werden.

Thema Familie

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Die Gesellschaft wird immer älter – auch im Zuzugsraum Rosenheim. Was kann die Politik leisten, damit wieder mehr junge Menschen eine Familie gründen?
  • Wie wollen Sie zum Beispiel eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen?

Betreuung steuerlich absetzen

Wir brauchen in Deutschland eine moderne Familienpolitik, die sich den Gegebenheiten jeder Familie anpasst. Entscheidend ist dabei auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aus diesem Grund sollen Betriebskindergärten steuerlich gefördert werden und Betreuungskosten steuerlich absetzbar sein.

Mit einem Kinderchancengeld will ich Kindern gerade aus sozial schwächeren Familien die Möglichkeit auf bessere Chancen und Teilhabe ermöglichen. Für Heim- und Pflegekinder setze ich mich ein, dass selbstständig verdientes Geld behalten werden kann und nicht weiterhin zur Finanzierung ihrer Unterbringung herangezogen wird. Wir müssen allen Kindern die Chance zum Aufstieg schenken.

Kinder- und Auszubildendenfreibeträge sowie den Freibetrag für Alleinerziehende will ich anheben.

Thema Rente 

Unsere Fragen an Patrick Georg Weiß:

  • Die Alterspyramide in Deutschland bedroht die Stabilität und die Höhe der Rente. An welchen Stellschrauben muss die Politik drehen, damit zunehmende Altersarmut und eine Überlastung der Beitragszahler vermieden werden?
  • Wie kann der Staat für Generationengerechtigkeit sorgen?

Aktienrente als drittes Standbein

Uns allen muss klar sein, dass es für viele Menschen nicht möglich sein wird, bis 67 oder länger zu arbeiten, entsprechend bedarf es einer Reform unseres Rentensystems. Ohne einer Änderung des Systems wird es nicht möglich sein, das Eintrittsalter sowie die Rentenbeiträge stabil zu halten, ohne dabei die Rentenzahlungen zu senken. Wer dies fordert, ist unseriös.

Bereits heute werden die Renten aus den Staatskassen mit über 100 Milliarden Euro pro Jahr bezuschusst. Bis zum Jahr 2030 würden diese jährlichen Zahlungen noch stärker anwachsen und damit die Handlungsfähigkeit unseres Staates in anderen Herausforderungen stark einschränken. Es braucht also endlich eine Ursachenbekämpfung, keine Symptombekämpfung in der Rentenpolitik.

Hierzu wollen wir den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung um zwei Prozentpunkte reduzieren. Dieser Anteil soll in die gesetzliche Aktienrente fließen, sodass alle Einzahler am wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes teilhaben. Länder wie Norwegen mit einem ähnlichen Staatsfond bestätigen den Erfolg, den auch Studien mit einer Stabilisierung der Rente ab 2030 mit dieser Maßnahme attestieren.

Wir wollen unser Rentensystem mit der gesetzlichen Aktienrente also neben der gesetzlichen und betrieblichen Rente auf ein drittes Standbein stellen.

Zusätzlich ist eine Flexibilisierung des Renteneintrittes notwendig. Das heißt, jeder Arbeitnehmer ab 60 Jahren entscheidet selbst, wann er in Rente gehen möchte. So wie alle Lebensläufe verschiedenen sind, sind auch die Anzahl der Berufsjahre unterschiedlich – und ein starres Rentenalter ist nicht mehr zeitgemäß.

Welches Thema liegt Patrick Georg Weiß besonders am Herzen?

Von Corona über Klimawandel bis zum Schutz der Demokratie: In unserem Kandidatencheck haben wir die zwölf Bewerber für den Bundestag im Wahlkreis Rosenheim mit vielen Fragen konfrontiert. Das letzte Wort haben die Kandidaten selbst – mit einem Thema ihrer Wahl, das ihnen besonders am Herzen liegt.

Wir brauchen Talentschulen

Innovationen und zukünftiger Wohlstand! Um als Gesellschaft in Zukunft unseren Wohlstand erhalten zu können, müssen wir digitaler und unbürokratischer werden. Wir müssen unsere Behörden endlich digitalisieren und zu „one-stop-shops“ umbauen. Es muss also reichen, bei den Behörden an einer Stelle einmalig Informationen anzugeben.

Wir müssen unsere Schulen digitalisieren – und dazu reichen Laptops nicht aus. Es braucht verstärkte digitale Kompetenzen, digitale Lernplattformen und an jeder Schule einen IT-Meister, der sich um die IT-Infrastruktur kümmert.

Wir brauchen Talentschulen in Brennpunkten und müssen aus jungen Menschen wieder vermehrt Gründer machen. Bei der Gründungsquote für das Jahr 2020 liegt Deutschland beispielsweise nur auf einem abgeschlagenen 41. Platz.

In unserer Gegend zwischen Chiem- und Königssee haben wir mit dem Bildungscampus aus TH Rosenheim, der IHK und der Kooperation mit dem Stellwerk18 sehr gute Voraussetzungen hierfür. Diese gilt es auszubauen und zu nutzen.

Kurz-Interview mit Patrick Georg Weiß:

Ein Motto, ein Satz oder ein Zitat, das sich Ihnen besonders eingeprägt hat?

Patrick Georg Weiß: Geht ned, gibt’s ned!

Sie steigen in eine Zeitmaschine. Welches Ereignis der Geschichte würden Sie gerne miterleben und warum?

Weiß: Ich würde gerne die Zeit des Römischen Reiches miterleben. Es ist beeindruckend, wie weit die Römer ihrer Zeit voraus waren. Angefangen von Fußbodenheizungen über Abwassersysteme bis hin zu Straßenbauten. Diese Innovationskraft braucht es heute auch wieder!

Ihr Lieblingsplatz in der Region? Warum?

Weiß: Wenn ich den verrate, ist er nicht mehr geheim (Lach-Smiley) – aber er liegt in den Bergen. Dort verliere ich jedes Zeitgefühl und befreie mich vom Alltagsstress. Die Berge erinnern mich daran, was für ein kleiner Teil der Welt ich eigentlich bin.

In welchem Film hätten Sie gerne in welcher Rolle mitgespielt?

Weiß: Ich würde gerne als Gast in der Heute-Show auftreten, denn man sollte seinen Humor nie verlieren und sich selbst nicht immer zu ernst nehmen.

Wie bekommen Sie Politik und/oder Beruf/Familie unter einen Hut?

Weiß: Indem Politik mein Hobby ist und meine Familie und Freunde sehr verständnisvoll sind!

Ihr politisches Vorbild? Warum?

Weiß: Hans-Dietrich Genscher, weil er immer das große Ganze im Blick hatte und es wie kein Zweiter verstand, verschiedene Meinungen zu vereinen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten drei Dinge beschließen – und alle Staaten dieser Welt müssten sich daran halten. Was würden Sie tun?

Weiß:

  • Weltweiter Emissionshandel, denn der Klimawandel lässt sich nur global stoppen;
  • weltweit abgestimmte Besteuerung, sodass es für Konzerne und Private keine Schlupflöcher mehr gibt;
  • weltweiten Frieden verordnen.

Wen ertragen Sie nur mit Humor?

Weiß: Hubert Aiwanger.

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