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Großer Andrang: Blick hinter die Kulissen vor Umzug

Tag der offenen Tür im neuen kbo-Innsalzach-Klinikum: Wasserburger dürfen sich erstmals vor Ort umschauen

kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg lädt zum Tag der offenen Tür: Im Eingangsbereich herrschte reger Andrang.
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kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg lädt zum Tag der offenen Tür: Im Eingangsbereich herrschte reger Andrang.

Zum ersten Mal konnten die Bürger den Neubau des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg besichtigen. So fiel die Resonanz aus.

Wasserburg – Die offizielle Einweihungsfeier hatte bereits stattgefunden, am Samstag war das breite Publikum geladen: Das neue psychiatrische Inn-Salzach-Klinikum (ISK) präsentierte am Tag der offenen Tür seine Stationen, die Außenbereiche und die Heilgärten.

Romed-Klinik zieht erst im Herbst ein

Die ersten Stationen des ISK ziehen im Sommer um, für die Romed-Klinik ist der gemeinsame Neubau dann ab Herbst bezugsbereit. Die Besucher, die zu Hunderten in das Gebäude strömten, und die künftig hier beschäftigten Mitarbeiter zeigten sich unisono angetan von der Anlage. Die Architektur wird als rundum gelungen bezeichnet, sie könne zur Gesundung beitragen. „Hier geht einem die Seele auf“, sagt Wasserburgs Zweiter Bürgermeister Werner Gartner.

Erfreut über die große Zahl der Interessenten zeigt sich der Ärztliche Direktor, Professor Peter Zwanzger. „Ich bin begeistert über den enormen Zuspruch am Tag der offenen Tür.“ Für das Gebäude selbst hat er nur lobende Worte: „Was auffällt, sind die hellen Räume, die weiten Flure.“ Hie und da möge es noch Nachbesserungsbedarf geben. „Aber im Großen und Ganzen haben wir ein Klinikum, das wirklich ganz hervorragend ist.“

Auch der Chefarzt der Gefäßchirurgie am Romed-Klinikum, Dr. Felix Härtl, nutzt die Gelegenheit, einen ersten Blick in den Klinikkomplex zu werfen. Ihn freut vor allem, dass sich nun zwei Kliniken auf ideale Weise ergänzen: „Wir haben hier kurze Wege und eine extrem gute Ausstattung. Wir können auf einem sehr hohen Niveau somatische wie auch psychiatrische Medizin anbieten.“

Der Umzug selbst, da ist Härtl überzeugt, werde „absolut reibungslos“ funktionieren.

Andreas Kühne, einer der vielen Gäste und vormaliger Mitarbeiter am ISK, nimmt einen „sehr schönen Eindruck“ mit nach Hause nach Bad Aibling. Die Anlage gefalle ihm ausnehmend gut, so der 44-Jährige.

Moderner Komplex mit schönen Zimmern

Auch der Wasserburger Peter Endlinger findet, dass das Krankenhaus gut in die Landschaft passt, sagt der 59-Jährige. Anna Huber aus Rossbach, bei St. Veit, spricht von einem „sehr modernen“ Komplex mit schönen Krankenzimmern. Der Ausflug nach Wasserburg habe sich gelohnt, meint die 62-Jährige.

Die 44-jährige Katrin Abevi, Familienberaterin aus Wasserburg, betont die angenehme Farbgestaltung im Gebäude: „Das ist sehr beruhigend und entspannend, vor allem für die Demenzkranken. Und der Blick nach draußen ist gigantisch.“ Josef Windhör aus Vogtareuth stimmt in das Lob mit ein: „Die Patienten sind hier gut aufgehoben.“ Aber er fügt hinzu: „Wenn es genügend Personal gibt. Das ist noch wichtiger als die Räumlichkeiten“, verdeutlicht der 64-Jährige.

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