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Gute Nachrichten aus dem Rathaus

Wasserburg baut die Corona-Testmöglichkeiten weiter aus

Die Corona-Testmöglichkeiten – hier im Vereinsheim der Löwen – werden weiter ausgebaut.
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Die Corona-Testmöglichkeiten – hier im Vereinsheim der Löwen – werden weiter ausgebaut.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Es war ein anstrengendes Gespräch, aber auch ein erfolgreiches: In Wasserburg werden die Corona-Testmöglichkeiten weiter ausgebaut. Dies teilt Bürgermeister Michael Kölbl als Ergebnis einer Besprechung im Rathaus mit.

Wasserburg – Anlass war, wie berichtet, die Kritik von Bürgern und Geschäftsleuten (Plus-Artikel), in der Altstadt fehle ein zentral gelegenes Covid-19-Testzentrum, die vorhandenen Angebote seien nicht ausreichend ausgeschildert.

Die drei bisherigen Zentren im Vereinsheim der Löwen (Plus-Artikel) an der Landwehrstraße, bei den Johannitern (Plus-Artikel OVB-Online) in der Tegernau und bei der Stiftung Attl (Plus-Artikel OVB-Online) werden laut Kölbl nun um ein viertes ergänzt: Der TSV Wasserburg und der Anbieter Medicare werden am Bahnhof in Reitmehring eine zusätzliche Teststation eröffnen – ab Montag, vielleicht sogar schon ab Samstag.

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Außerdem hat die Stadt vom Landratsamt Rosenheim die Erlaubnis erhalten, im Foyer des Rathauses eine Teststation anzubieten, so Kölbl weiter. Hier könnten sich freitags und samstagvormittags Besucher der Stadt und Kunden der Geschäfte oder Interessierte Schnelltests (einmal pro Woche kostenlos) unterziehen.

Auch dieses Zentrum wollen die Löwen betreiben. In Abstimmung mit dem Wirtschaftsförderungsverband (WFV) finden hierzu noch Gespräche statt. Es müsse geprüft werden, wie dieses Angebot im Rathausfoyer angenommen werde, so Kölbl.

Beschilderung wird verbessert

Beschlossen haben die Beteiligten am Gespräch – darunter Vertreter der Stadt, des Wirtschaftsförderungsverbandes (WFV), der Johanniter und der Fußballer sowie Seniorenbeauftragte Friederike Kayser-Büker und Wirtschaftsreferent Christoph Klobeck –, dass die Beschilderung zu den drei bestehenden und dem neuen Zentrum am Reitmehringer Bahnhof verbessert wird. An den Stadteinfahrten werden Banner aufgehängt, im Altstadtgebiet Schilder mit Pfeilen aufgestellt, teilte Kölbl mit.

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Bei der Besprechung kam außerdem ganz aktuell die Nachricht herein, dass Doppelgeimpfte so behandelt werden wie frisch Getestete: Der Impfausweis ist also ebenso eine Eintrittskarte in Geschäfte wie der Negativtest. Weil viele Senioren und Menschen mit Behinderungen und größeren Erkrankungen in Wasserburg bereits geimpft worden sind, erwartet die Stadt eine Entspannung der Lage.

Die Zentren seien außerdem noch nicht ausgelastet, berichtete Kölbl. Die Öffnungszeiten könnten noch erweitert werden, hätten der TSV und die Johanniter berichtet. Die Löwen lassen derzeit täglich bis zu 200 Tests durchführen, möglich seien bis zu 500.

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