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Polizei zum Versammlungsgeschehen am Freitag in Rosenheim

AfD-Demo und Gegenversammlung ziehen durch die Stadt - Wahlplakate beschädigt

Im Vorfeld wurde bei der Stadt Rosenheim durch Angehörige der Partei, Alternative für Deutschland (AfD), eine Versammlung für Freitag (17. September) am Ichikawa Platz angezeigt.

Rosenheim - Nach Bekanntwerden der Versammlung wurde eine Protestaktion, unter dem Thema: „Keine Ruhe den Rechten“, bei der Stadt Rosenheim angezeigt. Diese Versammlung hatte zunächst eine Auftaktveranstaltung in der Münchener Straße als Inhalt, folgend mit einem Aufzug durch die Rosenheimer Innenstadt bis zur Angrenzung zum Ichikawa Platz. Beide Versammlungen wurden von der Stadt Rosenheim verbeschieden.

Die Polizei schätzt die Teilnehmer an der Veranstaltung der AfD auf rund 50, bei der Protestaktion auf rund 300 Personen. Während des Aufzuges durch die Innenstadt, beschädigten zwei Teilnehmer aus dem Zuge heraus auf Höhe der Pettenkoferstraße, mehrere Wahlplakate.

Die zwei Frauen im Alter von 17 bzw. 19, beide aus dem Landkreis Rosenheim, wurden von der Polizei zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung zur Dienststelle verbracht. Der Sachschaden dürfte geschätzt bei rund 200 Euro liegen. Wegen vereinzelten, niederschwelligen Verstößen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz, prüft die Rosenheimer Polizei ein Bußgeldverfahren gegen den Versammlungsleiter der Protestaktion.

Während des Aufzuges durch die Rosenheimer Innenstadt kam es vereinzelt zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

Die einsatzleitende Rosenheimer Polizeiinspektion wurde durch Angehörige der Bayerischen Bereitschaftspolizei bei der Abwicklung des Einsatzes unterstützt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand

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