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Aus dem Gemeinderat

Außenbereich Frasdorfer Turnhalle und Schulen: Ein Großspielgerät soll den Hof zieren

Entwurfsplanung des studio B Landschaftsarchitektur in München. Mit einigen Änderungsvorschlägen will der Frasdorfer Gemeinderat dem Vorschlag des Architekturbüros folgen.
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Entwurfsplanung des studio B Landschaftsarchitektur in München. Mit einigen Änderungsvorschlägen will der Frasdorfer Gemeinderat dem Vorschlag des Architekturbüros folgen.
  • VonHeinrich Rehberg
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Der Gemeinderat Frasdorf beriet sich in seiner vergangenen Sitzung mit einem Münchner Architekturbüro über das Umfeld der Sporthalle und Grundschulen. Hierfür lag ein Gestaltungsplan vor. Das sind die Änderungswünsche des Gremiums.

Frasdorf – Die Bauarbeiten für die Frasdorfer Turnhalle (Plus-Artikel OVB-Online) sollen bald beginnen. Bis dahin gilt es für den Gemeinderat noch das zukünftige Aussehen der Flächen rund um die Turnhalle und die beiden Schulgebäude zu regeln.

Lesen Sie auch: Tag der Entscheidung für Frasdorfer Anger (Plus-Artikel OVB-Online)

Landschaftsarchitektin Elke Berger vom studio B Landschaftsarchitektur in München stellte dem Gremium in der März-Sitzung einige Varianten für die Gestaltung des Umfeldes der Sporthalle vor (wir berichteten). Der Gemeinderat hatte vier Wochen Zeit, um sich mit der Planung vertraut zu machen. Alle waren sich einig darüber, der vorgestellten Planung weitgehend zu folgen. Zu Abweichungen kam es jedoch bei einigen „Kleinigkeiten“.

Neuer Eingang für Schule nicht erforderlich

So beschloss der Gemeinderat einstimmig und entgegen dem Vorschlag der Architekten, dass der bestehende Schuleingang erhalten bleibt und ein neu gestalteter Haupteingang an der Nordseite des Gebäudes nicht erforderlich ist. Der Komplex der Neuen Schule ist auf den bisherigen Zugang und die Eingangshalle abgestimmt.

Mehr Platz im Pausenhof

Alle waren sich darüber einig, dass der künftige Pausenhof für die Schulkinder mehr Platz für die Bewegung und den Spieldrang enthalten muss. An der „neuen Nordseite des Neuen Schulhauses“, wo bisher die Sporthalle stand, soll deshalb ein Großspielgerät für die Schulkinder errichtet werden. Gemeinderat Julian Richter (PWGF) bot für die Planung und Umsetzung des Spielgerätes die Mithilfe der Firma Richter an.

Zaun soll Richtung Schulstraße verschoben werden

Der Standort für den vorgesehenen Fahrradunterstand soll nach Norden Richtung Schulstraße verschoben werden, um mehr Schulhoffläche zu gewinnen. Außerdem soll die angedachte Pergola als Anbau des Wartebereichs für die Schulkinder an den Radunterstand eingeplant werden.

Zaun verläuft parallel

Der vorhandene Zaun soll parallel zu der Straßenkante in Richtung der Schulstraße verschoben werden, um auch hier einige Quadratmeter Fläche für den Schulhof zu gewinnen. Die Schulbusse sollen parallel zur Schulstraße geparkt werden. Der Pausenhof der Wastl-Fanderl-Grundschule soll auch künftig nur über ein Eingangstor von der Schulstraße aus erreicht werden. Zum benachbarten östlichen Grundstück ist eine höhere Spielwand einzuplanen, um die Geruchsbelästigungen des bestehenden Fahrsilos zu minimieren.

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Das Gremium war sich einig, dass der Schulhof nicht mit allen möglichen Gestaltungsmöglichkeiten angefüllt werden müsse. Das Gelände soll anderweitig genutzt werden. Vorgesehen war in den Planungsunterlagen eine lockere Bepflanzung als Streuobstwiese. Der Gemeinderat beschloss schließlich mit zehn gegen fünf Stimmen die vorstehenden Änderungen zur aktuellen Planung.

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