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Erster Einblick

Albaching bekommt ein neues Rathaus: So sieht es innen aus

Das neue Rathausgebäude.
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Das neue Rathausgebäude.

Zwischen Kreisverkehr und Dorfinsel entsteht das neue Rathaus. Albachings Bürgermeister Rudolf Schreyer gibt einen ersten Einblick in das neue Zuhause der Gemeinde.

Albaching – Die Gemeinde Albaching erhält ein neues Rathaus. Die Gelegenheit zum Kauf des Gebäudes zwischen Kreisverkehr und Dorfinsel sei günstig gewesen und „der Preis in Ordnung“, erklärte Bürgermeister Rudolf Schreyer jetzt vor Ort. Deshalb habe man zugegriffen.

Hier steht später der Schreibtisch von Bürgermeister Rudolf Schreyer.

Seit ein paar Monaten wird das Untergeschoss für die neuen Verwaltungsräume umgebaut, fertig soll alles bis Ende des Jahres sein. Die drei Wohnungen im übrigen Gebäude bleiben unverändert.

Pelletsheizung versorgt zeitgemäß mit Wärme

Der vormalige Besitzer, die Wasserburger Sparkasse, hatte sich von dem Anwesen getrennt, die Gemeinde investierte einen gut sechsstelligen Betrag. Insgesamt, erklärte der Bürgermeister, sei das Gebäude in einem guten Zustand, sogar eine zeitgemäße Pelletsheizung versorge es mit Wärme.

Nun entsteht im 90 Quadratmeter großen Erdgeschoss ein größeres offen wirkendes Büro mit bis zu drei Arbeitsplätzen. Dem schließt sich das Bürgermeisterzimmer an, das auch über einen größeren Besprechungstisch für Zusammenkünfte verfügt. Hinzu kommen eine kleine Küche und Toiletten, auch behindertengerecht. Im Keller ist Platz für ein kleines Archiv, freut sich der Rathauschef.

Zu modernisieren ist die Elektroinstallation, außerdem Türen und Bodenbeläge und alles erhält einen neuen Anstrich, darunter auch die Fassade. Bürgermeister Schreyer favorisiert innen weniger ein funktionales Weiß, sondern einen wärmeren Ton, außen ist grau vorgesehen.

Der Geldautomat bleibt.

Die Fläche vor dem Gebäude wird neu gestaltet. Die Eschen sind in keinem guten Zustand mehr und müssen weichen, berichtet Schreyer. Neue Bäume werden gepflanzt, außerdem Beerensträucher, Rosenbeete, eine Blumenwiese, ein Insektenhotel sind vorgesehen und das Haus erhält ein Wandspalier mit Birne, Weintrauben und Sauerkirschen. Rund 100.000 Euro kostet alles miteinander. Ursprünglich hätten die Arbeiten bereits beendet sein sollen, doch der Ausbau der Dorfstraße vor der Haustür verhindert noch einen reibungslosen Zugang, berichtet der Bürgermeister. Von der Sparkasse Wasserburg bleibt immerhin der Geldautomat im Haus.

Ganztagsbetreuung in den alten Räumen geplant

Die künftig freien Räume in der alten Gemeindeverwaltung werden voraussichtlich für die kommende Ganztagsbetreuung der Kinder genutzt.

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