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Auswertung "Streitatlas 2017"

Wo in der Region die Wut zuhause ist...

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Landkreis - Scheidung, Erbstreitigkeiten, Mängel im Urlaub, Unfälle oder Probleme bei der Arbeit - Gründe für Konflikte gibt es viele. Doch wird in der Region eigentlich vergleichsweise häufig gestritten? Der Streitatlas 2017 gibt Aufschluss:

Im Vergleich zu 2014 - dem Jahr der letzten Auswertung - wird deutschlandweit insgesamt häufiger gestritten. Waren es damals im Schnitt noch 22,3 Streitfälle pro hundert Einwohner, stieg die Zahl jetzt auf 25,1 an. 

Sowohl der Landkreis Mühldorf als auch der Landkreis Altötting liegen deutlich unter dem Bundesschnitt. In Mühldorf gab es 18,7 Streitfälle je 100 Einwohner, was einer Steigerung von rund 0,6 Prozentpunkten entspricht. Die Quote im Landkreis Mühldorf ist eine der besten deutschlandweit, wie das Oberbayerische Volksblatt nun berichtet. In Altötting ist die Quote dagegen deutlich angestiegen: Von 13,7 auf 18,9 Fälle pro 100 Einwohner (Steigerung: 5,2 Prozentpunkte). Dennoch liegt der Landkreis damit noch deutlich unter dem Schnitt.

Den besten Wert in unserer Region weist jedoch der Landkreis Traunstein auf. Hier sind sich die Menschen offenbar besonders "grün". Es gab zwar im Vergleich zu 2014 eine Steigerung von 1,6 Prozentpunkten, die Quote liegt aber bei nur 17,1 Fällen je 100 Einwohner. Im Landkreis Berchtesgadener Land gab es 19,3 Fälle/100 Einwohner (Steigerung: 2,8).

Ein wenig mehr gestritten wird in Stadt und Landkreis Rosenheim. Der Landkreis liegt mit 20,1 Fällen je 100 Einwohner (Steigerung: 1,3) aber immer noch unter dem Bundesdurchschnitt. Lediglich in der Stadt Rosenheim sind die Bürger "streitlustiger". Hier gab es 25,0 Fälle pro 100 Einwohner. Dabei ist die Quote - als einzige in der Region - im Vergleich zu 2014 sogar um 1,6 Prozentpunkte gesunken.

Die kompletten Daten für ganz Deutschland können Sie HIER nachlesen.

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