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Interaktive Karte zeigt "Hundestrände"

Hier dürfen Hund und Herrchen zusammen im Wasser baden

An welchen Plätzen sich Hund und Herrchen gemeinsam im Wasser erfrischen können, zeigt unsere interaktive Karte.
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An welchen Plätzen in der Region sich Hund und Herrchen gemeinsam im Wasser erfrischen können, zeigt unsere interaktive Karte.
  • Marina Birkhof
    VonMarina Birkhof
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Landkreis - Auch die vierbeinigen Freunde brauchen eine Erfrischung an heißen Sommertagen. Doch leider sind badende Hunde nicht überall willkommen. Deshalb haben wir Plätze in der Region ausfindig gemacht, an denen Hund und Herrchen bedenkenlos zusammen plantschen können.

Aschau im Chiemgau: 

  • Hier gibt es an mehreren Uferabschnitten Bademöglichkeiten in der Prien und außerdem ein großes Wanderwegenetz mit vielen Hundetoiletten. Eine offizielle Leinenpflicht gibt es an der Prien nicht.

Aying: 

  • Die Gemeinde Aying grenzt an die Landkreise Rosenheim, Ebersberg und Miesbach. Der Biersee in Aying ist für Hunde ein Badeparadies. 

Bad Feilnbach:

  • Durch den gesamten Ort fließen Bäche wie Osterbach, Feilnbach, Jenbach und Aubach, an denen der Hund willkommen ist. Außerdem gibt es im Gemeindegebiet keine allgemeine Anlein- oder Maulkorbpflicht.

Bernau am Chiemsee: 

  • Der Hund darf sich in der Nähe des Badehauses Bernau an den freien Badeplätze an einem kleinen 50 Meter langen Uferabschnitt im Bayerischen Meer erfrischen, jedoch nicht ins Strandbad. 

Bruckmühl: 

  • In den Kiesgruben bei Heufeld/Bruckmühl können Hunde und Herrchen baden. 

Chieming: 

  • Hunde dürfen nur an die freien Badeplätze in der Nähe des Camping Möwenplatz in Chieming in den Chiemsee.  Linkerhand liegt ein Kiesstrand, an dem Hunde geduldet werden. Im Strandbad ist er nicht willkommen.

Grassau:

  • Auf dem gesamten Gelände am Reifinger See herrscht ein komplettes Hundeverbot. Auch die öffentlichen Brunnenanlagen sowie das Tretbecken im Kurpark sind nicht dafür angelegt, dass Hunde darin baden, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt. Wo sich der Hund aber ohne Probleme erfrischen darf, ist in den Fluten der Tiroler Ache.  Allerdings muss dringend auf ausgewiesene Naturschutzgebiete wie im Delta der Tiroler Achen geachtet werden. 

Oberaudorf/Niederaudorf: 

  • In Oberaudorf gibt es gleich zwei Bademöglichkeiten für Herrchen und Hund: Den Auerbach und den Niederaudorfer Baggersee am Husarenweg. An belebten Badestellen aber gehört der Hund an die Leine.

Prien:

  • Am Badeplatz Schöllkopf in Prien dürfen die Vierbeiner ins Wasser. 

Reit im Winkel: 

  • An den beiden Gewässern Weitsee und Mittersee in der Nähe von Reit im Winkl Richtung Ruhpolding gelegen dürfen Hund und Herrchen zusammen ins kühle Nass. 

Rosenheim:

  • Zwischen der Holzbrücke bei der Turneralm bis zur Hochfellnstraße (Oberwöhr) gibt es Schwimmmöglichkeit in der Mangfall. Vorsicht vor Wasserstand und Hundegröße. Das Schwimmen ist wohl eher ungeeignet, aber Plantschen und Abkühlen kann sich der Hund in der Mangfall auf jeden Fall. 

Rottach-Egern:

  • In Rottach-Egern gibt es einen ausgewiesenen Hunde Badestrand - angrenzend an den Badestrand für Badegäste ohne Hunde. Der Eintritt ist frei. 

Ruhpolding:

  • Am Lödensee bei Ruhpolding steht dem gemeinsamen Badevergnügen nichts im Wege. Hunde sind überall am See erlaubt.

Unterwössen: 

  • Der Taubensee gehört zu den Gemeinden Kössen und Unterwössen und liegt an der österreichischen Grenze. Hund und Herrchen können hier in einem der höchstgelegenen Bergseen Deutschlands schwimmen. Es gibt keine allgemeine Leinenpflicht am Taubensee.
  • Am Wössner See ist ein ein kleiner Teil für Hunde zum baden mit Frauchen oder Herrchen reserviert. Rundherum sind außerdem mehrere Wanderrouten möglich.

Valley: 

  • Im Gemeindegebiet von Valley in der Nähe von Feldkirchen-Westerham im Landkreis Miesbach können Hund und Mensch kleine Buchten oder Kiesbänke der Mangfall als Badestellen für eine Abkühlung nutzen. 

Waging am See: 

  • Der Badeplatz Salzachinsel ist in zwei Kategorien unterteilt: Einmal baden ohne Hund und einmal mit am extra für Vierbeiner angelegten Hundestrand. 
  • Im Strandbad Tettenhausen dürfen auch Hunde in den hinteren Bereich. Im Gegensatz zur Salzachinsel ist der Besuch mit Vierbeiner kostenlos. Zwischen Kurhaus und Seeteufel gibt es auch hundetaugliche Badeplätze. Ebenso am Ostufer des Waginger- und Tachinger Sees.Walchsee in Österreich

Walchsee:  

  • Der Walchsee liegt in der Gemeinde Walchsee in Österreich und hat einen ausgewiesenen Hundebadestrand. Liegen und Sonnenschirme können gemietet werden. Der Eintritt kostet vier Euro pro Person und die Tagesparkgebühr drei Euro. Es gibt Saisonkarten zu billigeren Tarifen.

Alle hundefreundlichen Badeplätze im Überblick: 

Haben wir einen Badeplatz vergessen? Nennen Sie uns Ihren Favoriten einfach per Mail. 

Achtung: Die Tipps stammen teilweise aus anderen Quellen. Regelungen können sich ändern. Achten Sie vor Ort immer auf entsprechende Hinweisschilder und ausgewiesene Naturschutzgebiete. 

5 Regeln und Tipps für Hunde am See: 

Damit der Spaß kein Loch bekommt, sollten Hundebesitzer ein paar Verhaltensregeln und Ratschläge beachten, bevor sie ihren Liebling ins Wasser lassen: 

  1. Der richtige Platz: Wo heute noch Hunde erlaubt sind, hängt morgen vielleicht schon ein Verbotsschild am See. Deshalb immer auf die Hinweisschilder achten. In Naturschutz- oder Vogelschutzgebieten muss der Hund sowieso an der Leine bleiben. An offiziellen Stränden und Strandbädern sind Hunde im Normalfall nicht geduldet - und auch an Badeseen mit Gastronomie-Betrieb sind die bellenden Vierbeiner selten gern gesehen. 
  2. Auf die anderen Badegäste achten: Ein Häufchen gehört auch am See in die Tüte. Neben Handtuch und Sonnencreme in die Badetasche also auch unbedingt Kotbeutel packen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass sich der Hund möglichst weit von anderen Badegästen entfernt das Wasser aus dem Fell schüttelt. Tipp: Hunde sind Rudeltiere. Sie schütteln sich dort, wo Ihr Herrchen steht.
  3. Dichtes Fell hält warm: Vor dem Baden sollte der Hund möglichst nicht geschoren werden. Gerade bei "Wasserratten" ist das wichtig, denn sonst kühlen sie im kalten Wasser schnell aus. Ein dichtes Fell schützt das Tier sowohl vor Unterkühlung als auch vor Verletzungen. Doch auch übermäßig hohe Temperaturen sind nicht gesund für ein Tier, das nur an den Pfoten Schweißdrüsen besitzt: An heißen Tagen sollte daher immer ein Schattenplatz gewählt werden, damit sich überhitzte Hunde abkühlen können. 
  4. Fellpflege: Ein langes Fell hält warm, sorgt aber auch dafür, dass der Hund viele Haare verlieren kann. Gerade im Sommer befreien sich manche Hunde büschelweise von ihrem Fell, um das heiße Klima besser vertragen zu können. Damit keine Fellknäuel im Wasser herumschwimmen, sollte der Hund an heißen Tagen regelmäßig gekämmt werden - am besten mehrmals täglich.
  5. Achtung, Scherben: Leider gibt es immer wieder Menschen, die leere Flaschen einfach in den See werfen. Die Scherben sind nicht nur für Menschen gefährlich - bei Hunden können sie leicht zu einer Entzündung an der Pfote führen. Auch Hunde sollten daher nicht ungeschützt ins Wasser springen. Für Vierbeiner gibt es beispielsweise passende Fußkleidung.

mb

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