Ramsauer: "Ich war auch überschwemmt!"

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Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig machten sich am Dienstag auf der A8 ein Bild von der Lage.
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+++ Facebook-Seiten für Hochwasseropfer +++ Die Lage der heimischen Bauern +++ Neue Bilder aus Rosenheim & Kolbermoor +++ Aktuelle Lage in Freilassing +++ Ramsauer im Video-Interview +++ A8 ab Mittwochmittag wieder befahrbar +++ Neue Bilder von der Fraueninsel +++ Kolbermoors Bürgermeister im Interview +++

Brennpunkt Hochwasser: Berichte, Fotos & Videos auf:

rosenheim24.de

chiemgau24.de

innsalzach24.de

BGLand24.de

 

Service:

Bereits am Montagabend hatte sich die unmittelbare Bedrohung durch das Wasser glücklicherweise endlich ein wenig entspannt. In der Nacht sind die Pegel weiter zurückgegangen. Hier können Sie die neuesten Entwicklungen LIVE mitverfolgen:

Überregional/Alle Gebiete:

21.45 Uhr - Die Lage der heimischen Bauern

Wenn Felder zu Baustellen werden: Nach der Hochwasserkatastrophe sind viele Felder von Geröll und Schlamm überzogen. Wir haben Sepp Schuhbeck, Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbands, zur Lage der heimischen Bauern interviewt:

Hochwasser: Massive Schäden auf den Feldern

Zum ausführlichen Artikel

20.00 Uhr - A8 morgen wieder befahrbar!

Die Autobahndirektion Südbayern soeben mitgeteilt, dass die A8 ab Mittwochmittag wieder in beide Richtungen einspurig befahrbar ist.

17.26 Uhr - Ramsauer begutachtet Schäden an der A8

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig machten sich am Dienstag vor Ort ein Bild von den verheerenden Hochwasserschäden an der A8 bei Grabenstätt. Ramsauer: "Wir sind am vergangenen Wochenende regelrecht überrollt worden, von diesem Katastrophen-Hochwasser." Man sei jetzt erstmal damit beschäftigt, erste Einschätzungen vorzunehmen.

Ramsauer und Ludwig im Hochwasser-Gebiet

Der Bundesverkehrsminister bekam die Auswirkungen des Hochwassers auch am eigenen Leib zu spühren. Ramsauer: "Ich war selbst in der Nacht von Samstag auf Sonntag die ganze Nacht auf den Füßen bei mir zu Hause. Ich war auch überschwemmt."

Zum ausführlichen Bericht!

16.44 Uhr - Die aktuelle Lage bei der Südostbayernbahn

Die Strecke Mühldorf-Simbach ist ab sofort wieder durchgehend befahrbar. Erster Zug von Mühldorf nach Simbach Abf. Mühldorf 16.33 Uhr (RE 27003). Erster Zug von Simbach nach Mühldorf Abf. Simbach 17.40 Uhr (RB 27128).

Die Strecke Mühldorf-Rosenheim: Alle Züge der Südostbayernbahn verkehren von und nach Rosenheim Bahnhof.

Die Strecke Traunstein-Ruhpolding ist ab Sa. 08.06.2013 wieder befahrbar.

16.24 Uhr - A8 wohl ab Mittwochabend wieder befahrbar!

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd soeben mitteilte, wird die A8 bei Grabenstätt voraussichtlich ab Mittwochabend in beide Richtungen wieder auf einer Fahrspur befahrbar sein. Weitere Infos sowie die derzeitigen Umleitungsstrecken.

Aufräumarbeiten an A8 haben begonnen

15.28 Uhr - Die aktuelle Lage bei der Deutschen Bahn

Beim Bahnverkehr in Oberbayern gibt es nach dem Hochwasser noch zwei größere Unterbrechungen - vor allem die Strecke zwischen Traunstein und Übersee ist betroffen. Zur aktuellen Pressemitteilung der Deutschen Bahn.

10.45 Uhr - Keine Probleme mit Trinkwasser erwartet:

Probleme mit dem Trinkwasser werden laut Landratsamt Rosenheim nicht erwartet, weil es in den Wasserschutzgebieten zu keinen großflächigen Überschwemmungen kam. Bürgerinnen und Bürger, die trotzdem eine Verschlechterung der Wasserqualität vermuten, sollen sich an ihren örtlichen Wasserversorger wenden.

NEUE BILDER AUS DER LUFT:

Luftbilder zeigen Ausmaß der Flut

Neue Fotos aus Kolbermoor und Oberwöhr:

Neue Bilder aus Oberwöhr und Kolbermoor

Aufräumarbeiten in Kolbermoor haben begonnen

10.45 Uhr - Katastrophenschutz entlässt Einsatzkräfte:

Aufgrund der positiven Entwicklung der Hochwasserlage, begann die Führungsgruppe Katastrophenschutz, vor allem auswärtige Einsatzkräfte nach Hause oder in andere Hochwassergebiete zu entlassen. So verlegt die Bergwacht nach Deggendorf, die Bereitschaftspolizei beendet ihren Dienst heute Mittag und auch das Bayerische Rote Kreuz oder das Technische Hilfswerk lösen Einsatzzüge aus dem Einsatz in der Region heraus.

9.50 Uhr - Ad Hoc-Arbeitsgruppe gegründet

Minister Ramsauer hat am Dienstagmorgen eine Ad-hoc Arbeitsgruppe eingerichtet, die aus Experten seines Ressorts und der nachgeordneten Fachbehörden besteht. Ziel ist es, die Lage an Straßen, Bahnanlagen und Wasserstraßen zu analysieren, um erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen schnellstmöglich einleiten zu können. Das hat MdB Daniela Ludwig mitgeteilt.

9.20 Uhr - Regierungspräsident dankt Rettungskräften:

Regierungspräsident Christoph Hillenbrand dankt den insgesamt über 10.000 Helferinnen und Helfern, die sich bisher in Oberbayern mit hohem persönlichem Einsatz und Opferbereitschaft dem verheerenden Hochwasser entgegen stellen. In seinen Dank schloss er ebenso die Angehörigen der Bundeswehr und Polizei ein: „Sie alle haben durch ihren Einsatz gerade auch zur Verteidigung der Dämme erreicht, dass die Hochwasserkatastrophe in Oberbayern nicht noch weit schlimmere Ausmaße angenommen hat, als dies ohnehin schon der Fall ist.“

Sein Dank gilt darüber hinaus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Katastrophenschutzbehörden der Landratsämter, Städte und Gemeinden sowie in der Wasserwirtschaftsverwaltung: „Sie alle haben in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich engagiert und kompetent ihre Pflicht erfüllt und die Helfer vor Ort nach besten Kräften unterstützt.“

8.00 Uhr - Chiemsee-Pegel sehr hoch:

Der Chiemsee-Pegel dürfte am Morgen wohl in vielen Bereichen 1,80 Meter über dem mittleren Normalstand gelegen haben. Das sagte Michael Fischer vom Landratsamt Rosenheim auf Anfrage von rosenheim24. "Welche Bedeutung das genau hat, kann ich nicht beurteilen", so Fischer. Die Folge dürften aber großflächige Überflutungen in den Ufer-Bereichen sowie auf den Inseln sein.

7.10 Uhr - Auch am Dienstag Verkehrsbehinderungen:

Die Verkehrsteilnehmer müssen sich auch am Dienstag wieder auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Viele Straßen sind gesperrt, einige nun durch Murenabgänge. Auch im Bahnverkehr kommt es nach wie vor zu Einschränkungen.

Stadt und Landkreis Rosenheim:

22.58 Uhr - Facebook-Seiten für Hochwasseropfer gegründet

Wer den Hochwasseropfern helfen will, der kann das jetzt auch über folgende Facebook-Seiten:

21.18 Uhr - Neue Bilder aus Rosenheim und Kolbermoor

In Rosenheim und Kolbermoor hat heute das große Aufräumen begonnen. Die Bilder:

Aufräumarbeiten in Rosenheim und Kolbermoor

19.24 Uhr - Neue Bilder von der Fraueninsel

Der Chiemsee ist durch das Hochwasser ca. 1,78 Meter über seinen normalen Wasserstand. Dadurch sind die Stege und Gärten der Fraueninsel überflutet. Die Insulaner nehmen die Situation aber eher gelassen und helfen sich gegenseitig. Die Bilder:

Hochwasserbilder von der Fraueninsel

19.11 Uhr - Neue Bilder aus Soyen

Auch die kleine Gemeinde Soyen (zwischen Haag und Wasserburg) wurde von dem Dauerregen stark getroffen. Weiterhin sind dort ganze Landstriche überflutet. Die Bilder:

Hochwasserbilder aus Soyen

18.43 Uhr - Krones Rosenheim auch wieder in Betrieb

Die Wiederaufnahme der Arbeiten im Krones Werk Rosenheim, Äußere Münchener Str. 104, erfolgt am Mittwoch, dem 05.06.2013 mit der Frühschicht (1.Schicht). Damit sind die Krones Standorte Rosenheim/Raubling nach dem Hochwasser wieder voll in Betrieb.

18.20 Uhr - Stadtwerke stellen Sperrmüllcontainer auf

In den Überschwemmungsgebieten Schwaig, Oberwöhr und Aisingerwies haben die Stadtwerke im Laufe des Nachmittags Sperrmüllcontainer aufgestellt. Die Sammelbehälter werden nach Angaben der Werke bis kommende Woche Freitag, 14. Juni, in den betroffenen Gebieten stehen bleiben. Zur Pressemitteilung der Stadtwerke Rosenheim.

17.52 Uhr - Die aktuelle Lage in der Stadt Rosenheim

Der Pegelstand der Mangfall ist im Laufe des Tages weiter gesunken. Stand 16.12 Uhr liegt der Pegel bei 2,64 Meter. Die sinkenden Pegel ermöglichen einen ersten Blick auf die Dämme. Zur Pressemitteilung der Stadt Rosenheim.

17.39 Uhr - 80 Kräfte aus Kufstein in Kolbermoor

80 Kräfte der Feuerwehr aus Kufstein sind am Dienstagnachmittag mit 16 Fahrzeugen in Kolbermoor eingetroffen. Sie brachten dringend benötigte Pumpen mit. Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim.

17.02 Uhr - Die aktuelle Lage in Kolbermoor

Nach dem Jahrhunderthochwasser in der Stadt Kolbermoor werden jetzt die Schäden sichtbar. Während viele Helfer diese beseitigen, appelliert der Bürgermeister Peter Kloo an das Verständnis der Bürger. Zum ausführlichen Bericht.

Nach Hochwasser: Kolbermoor räumt auf

16.03 Uhr - Am Mittwoch findet in allen Schulen wieder Unterricht statt

Auch bei den bisher geschlossenen Schulen:

  • Grundschule Aschau
  • Privates Förderzentrum Aschau
  • Grundschule Frasdorf
  • Mangfallschule Kolbermoor
  • Adolf-Rasp-Schule Kolbermoor
  • Pauline-Thoma-Mittelschule Kolbermoor
  • Grund- und Mittelschule Neubeuern
  • Grund- und Mittelschule Aising
  • Grund- und Mittelschule Fürstätt
  • Astrid-Lindgren-Grundschule
  • Grundschule Pang
  • Förderzentrum Rosenheim

14.59 Uhr - Alle Trafostationen wieder in Betrieb

In den vom Hochwasser betroffenen Ortsteilen Schwaig, Oberwöhr und Aisingerwies sind alle Trafostationen für das lokale Stromnetz wieder in Betrieb. Mitarbeiter der Stadtwerke gehen derzeit von Haus zu Haus und schalten die Hausanschlüsse einzeln frei.

Laut Thomas Sprenger, Pressesprecher der Stadtwerke, gehen die Werke bei Häusern, in denen der Stromzählerkasten unter Wasser stand, gesondert vor: „Erst nach Prüfung und Freigabe der Hausinstallation vor Ort durch einen Elektroninstallateur können wir den Strom wieder freischalten.“ Die Hausbesitzer können die Freigabe telefonisch beim Kundenzentrum der Stadtwerke (08031/365-2626) melden. Anschließend werde der Hausanschluss sofort wieder in Betrieb genommen, so Sprenger.

Stromzähler, die vom Hochwasser überspült worden seien, würden die Werke in den kommenden Wochen austauschen, sagte Sprenger. Etwaige Fehlfunktionen, wie zu langsam oder nicht mehr arbeitende Zählwerke, könnten die Hausbewohner ignorieren. Nach Auskunft der Werke funktioniert die Versorgung der Hausinstallation in den meisten Fällen trotzdem zuverlässig.

13.05 Uhr - Prienavera bis auf weiteres geschlossen:

Das Erlebnisbad Prienavera bleibt wegen der Hochwasserlage bis auf weiteres geschlossen. Das gab die Priener Tourismusgesellschaft bekannt.

13.00 Uhr - Stadtbusse fahren fast alle wieder:

Nach dem Hochwasser mussten am Montag erst einmal die noch verbleibenden Fahrstrecken zusammengesucht werden. Lediglich Schwaig und Oberwöhr waren nicht erreichbar. Die Linie 7 kann daher für unbestimmte Zeit nicht bedient werden. Das Betriebskonzept wurde völlig aufgelöst und die Fahrer blieben auf ihren Linien und wurden spontan von den Disponenten zur pünktlichen Abfahrt ab Stadtmitte umgeplant. Natürlich gab es auf der Strecke Behinderungen und Verzögerungen, aber der ÖPNV in Rosenheim blieb Dank der Flexibität und Engagement vom gesamten Team gewährleistet. Dieser Einsatz wurde von den Fahrgästen auch mit viel Lob bedacht.

Seit Dienstag um 9.15 Uhr wird auch wieder die Endorferau mit der Linie 2 direkt angebunden. Damit fahren nun alle Linien (bis auf die weiterhin gesperrte Linie 7) wieder nach Plan. Auch der Nachtverkehr ist sicher gestellt, lediglich der NV9 kann durch die Sperrung der Mangfallbrücke die Haltestellen am Herto Park in Kolbermoor nicht bedienen.

10.40 Uhr - Aufräumarbeiten haben begonnen:

Nachdem das Schlimmste überstanden ist, begannen in Kolbermoor die Aufräumarbeiten. In der jüngsten Lagebesprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim am Dienstag Vormittag wurde bekannt, dass derzeit gut 100 Keller überflutet sind. Die Bürgerinnen und Bürger können in ihre Häuser zurückkehren. Die Notunterkunft in der Pauline-Thoma-Mittelschule wird geschlossen.

Aufräumarbeiten in Kolbermoor haben begonnen

10.40 Uhr - Damm in Kolbermoor wird halten:

Nach einer Deichbeschau durch das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim war gestern Abend klar, dass der vom Bruch bedrohte Damm im Bereich zwischen den Mangfallbrücken Brückenstraße und Ludwigsstraße in Kolbermoor stabil ist und stehen bleiben wird. Aus diesem Grund wird der zum Schutz der Stadt aufgerichtete Hilfsdamm wieder abgebaut.

10.15 Uhr - Parkhäuser wird benutzbar:

Die Städtischen Parkhäuser P4, P7, P9, P1 sowie auch P2 sind ab sofort wieder wie gewohnt in allen Etagen befahrbar.

8.40 Uhr - Pegelstand von Mangfall weiter gesunken

Der Pegelstand der Mangfall ist während der Nacht weiter gesunken und liegt jetzt bei 3,01 Meter. Zwar ist gegen 22.30 Uhr eine Leckage am Mangfall-Damm beim Mitterharter Graben aufgetreten. Die von der Rosenheimer Feuerwehr in der Schwaig installierten Pumpen sind aber in der Lage, das zusätzlich austretende Wasser mit abzuführen. „Insgesamt sind die Dämme im Stadtgebiet stabil. Eine Gefahr ist derzeit nirgends erkennbar“, so Stadtbrandrat Hans Meyrl.

8.40 Uhr - Bewohner können wohl heute in ihre Häuser zurück:

In Oberwöhr und der Aisingerwies gehen die Überschwemmungen ebenfalls zurück. Die Rückkehr der Bewohner in ihre Häuser dürfte ab heute weitgehend möglich sein. Die Stromversorgung wird Schritt für Schritt wieder aufgebaut. Die Stadtwerke Rosenheim bitten weiterhin, den Zugang zu den betroffenen Häusern zu ermöglichen Für Fragen steht das Kundenzentrum der Stadtwerke (Tel. 08031/365-2626) zur Verfügung. In der Schwaig bestehen nach wie vor großflächige Überschwemmungen. In diesem Bereich wird die Wiederaufnahme der Stromversorgung noch etliche Tage in Anspruch nehmen.

8.20 Uhr - "Ganz knapp an großer Katastrophe vorbei"

Sinkende Pegel an Inn und Mangfall führten im Laufe des Montags dazu, dass sich die bedrohliche Hochwasserlage rund um Rosenheim merklich entspannte. Sämtliche Pegel gingen bis zum Abend auf die Meldestufe 2 zurück bzw. pendelten sich dort ein. Die Deiche entlang der Mangfall zeigten bei der letzten Begutachtung keine Gefahrenstellen und wiesen keine Auskolkungen auf, so dass derzeit von keiner akuten Gefahr für die dahinterliegenden Gebiete ausgegangen werden muss. Vorerst bleibt es aber noch beim Katastrophenfall. 

Auch wenn zahlreiche Häuser und Ortsteile in Stadt und Land überschwemmt wurden sind sich Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Josef Neiderhell einig: „Rosenheim ist knapp an der ganz großen Katastrophe vorbeigeschrammt." Für eine genaue Schadensbilanz sei es aber noch zu früh, hieß es aus dem Landratsamt. In Stadt und Landkreis waren weit über 3.000 Rettungskräfte im Einsatz.

7.55 Uhr - Krisenstab mit nächster Lagebesprechung:

Um 8.15 Uhr trifft sich der Krisenstab im Rosenheimer Landratsamt zur nächsten Besprechung. Unmittelbar danach soll es eine neue Pressemitteilung geben.

7.05 Uhr - Heute wieder Schule:

An den Schulen in Stadt und Landkreis findet heute wieder ganz regulär der Unterricht statt. Ausgenommen davon sind die drei Schulen in Kolbermoor: Die Adolf Rasp-Schule, die Grundschule und die Mittelschule. In Rosenheim bleiben die Volksschulen Aising, Fürstätt und Pang geschlossen. Ebenso geschlossen bleiben heute noch die Astrid-Lindgren-Grundschule, das Förderzentrum Rosenheim und das Förderzentrum Aschau (Chiemgau).

6.35 Uhr - Hochwasser-Lage hat sich weiter entspannt:

Wie Radio Charivari am Morgen berichtet, sind die Pegel weiter gesunken. Der Pegel der Mangfall in Rosenheim ist seit seinem Scheitelpunkt von 4, 94 Meter um über einen Meter gesunken. Der überspülte Deich am Auerbach in Oberwöhr zeigt keine sichtbaren Schäden. In Aisinger Wies und Oberwöhr funktionieren die Pumpwerke wieder über ein Notstromaggregat. Dennoch soll die kritische Lage wohl am Dienstag und Mittwoch noch anhalten.

6.35 Uhr - Landratsamt ab 8 Uhr wieder mit Infos:

Der Krisenstab im Landratsamt hat angekündigt, gegen 8 Uhr einen neuen Lagebericht herauszugeben.

Bilder vom Besuch von Ministerpräsident Seehofer:

Ministerpräsident Seehofer im Katastrophengebiet bei Rosenheim

Ministerpräsident Seehofer in Rosenheim

Landkreis Mühldorf und Altötting:

10 Uhr: "Rott braucht Flächen, um sich auszubreiten"

Die Stadt Neumarkt-Sankt Veit hat am vergangenen Wochenende ein Jahrhundert-Hochwasser mit Wassermassen in nicht zu erwartenden Dimensionen erlebt. Dank des großen Einsatzes der Hilfskräfte der Feuerwehren, des Bauhofes und vieler anderer freiwilliger Helfer konnte die Stadt jedoch einer Katastrophe entgehen.

Bürgermeister Erwin Baumgartner bedankt sich nun bei den knapp 200 Einsätzkräfte der örtlichen Feuerwehren und aus umliegenden Gemeinden sowie bei der örtlichen Geschäftswelt, die mit Spenden für die Verpflegung der Einsatzkräfte viel geleistet hat. Baumgartner räumte jedoch auch ein, dass das Hochwasser in Neumarkt-Sankt Veit Schwachpunkte aufgezeigt hat, die nun schnellstmöglich untersucht und abgestellt werden sollen.

„Es hat sich für mich aber auch gezeigt, dass wir dem Hochwasser nur vereint Paroli bieten können, aber auch unsere Grenzen ganz klar vorgeführt. Auch Erkenntnisse über einfach nicht zu bebauende Flächen sind uns deutlich aufgezeigt worden. Diese Flächen braucht die Natur, unsere Rott, um sich ausbreiten zu können“ so Baumgartner.

9.50 - Pegelstände in Altötting überall rückläufig:

Burghausen ist nur knapp von der Hochwasserkatastrophe verschont geblieben. Am Sonntag ist der Pegel der Salzach beständig angeschwollen. "Es hätten nicht zehn Zentimeter mehr sein dürfen", sagt Klaus Zielinski, Pressesprecher des Landratsamtes Altötting, der selbst vor Ort bis spät in die Nacht die Pegelstände verfolgte. Letztendlich ging alles glimpflich aus, die Lage entspannt sich seit gestern Morgen zusehends."Wir haben wirklich Glück gehabt", so Zielinski. Inzwischen seien die Pegel überall rückläufig.

Einige Schäden durch das Hochwasser verzeichnet der Landkreis Altötting dennoch. In Hart haben die Wassermassen der Alz eine Brücke niedergerissen und in Marktl ist der Bruckberg abgegangen. Der Bruckberg ist derzeit gesperrt und die Räumarbeiten beginnen erst, wenn es vollständig aufgehört hat zu regnen.

Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr 170 Einsätze. Häufig mussten Keller ausgepumpt werden, die nicht vom Hochwasser verschont geblieben sind. Eine Schadensbilanz gibt es noch nicht. Man sammle noch, erklärt Klaus Zielinski. Insgesamt bezeichnet der Pressesprecher die Schäden aber als "marginal" verglichen mit dem, was in Rosenheim oder Passau passiert.

7.20 Uhr - Inn-Pegel nicht so hoch wie 2005:

Die Inn-Anwohner zwischen Jettenbach und Mühldorf mussten bis Montagvormittag zittern. Dann zeichnete sich ab, dass der Inn wohl unter dem Pegel vom letzten Hochwasser von 2005 bleiben würde. Letztlich stand der Fluss rund 1,20 Meter niedriger als vor acht Jahren. Somit blieb die befürchtete große Katastrophe aus. Nichts desto trotz gab es rechts und links des Inns zahlreiche überflutete Keller und gesperrte Straßen. Eine genaue Bilanz liegt allerdings noch nicht vor.

Stadt und Landkreis Traunstein:

19.24 Uhr - Neue Bilder von der Fraueninsel

Der Chiemsee ist durch das Hochwasser ca. 1,78 Meter über seinen normalen Wasserstand. Dadurch sind die Stege und Gärten der Fraueninsel überflutet. Die Insulaner nehmen die Situation aber eher gelassen und helfen sich gegenseitig. Die Bilder:

Fotos

18.57 Uhr - Neue Bilder aus Übersee

Auf Höhe der Bahnunterführung wurde die Staatsstraße 2096 auf einer Länge von 150 von den Wassermassen komplett weggespült. Die Bilder:

Straße bei Übersee weggespült

Hochwasser-Schäden an der Rothgrabenbrücke

17.08 Uhr - Landrat Steinmaßl dankt allen Helfern

Eines steht für Landrat Hermann Steinmaßl fest: „Es ist ein großer Verdienst der 2500 im Landkreis Traunstein eingesetzten freiwilligen Feuerwehrleute, dass wir die Lage während des Hochwassers weitgehend überblicken und im Griff behalten konnten. Sie alle haben ein herzliches Vergelt´s Gott“ verdient. Steinmaßls Dank in voller Länge.

16.56 Uhr - Kostenlose Sperrmüllentsorgung im Landkreis

Der Landkreis Traunstein übernimmt die Kosten für die Sperrmüllentsorgung in den vom Hochwasser betroffenen Kommunen. Weitere Infos.

14.34 Uhr - Aufräumarbeiten haben begonnen

An der A8-Anschlussstelle Grabenstätt haben die Aufräumarbeiten begonnen. Feuerwehren sowie Straßenmeistereien arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung der immensen Schäden. Eine Öffnung der Autobahn ist laut Aktivnews allerdings fraglich.

Bilder

14.00 Uhr - Straße bei Grabenstätt "weggespült":

Zwischen Grabenstätt und Übersee wurde am Mittag diese Straße von den Fluten quasi weggespült. Das meldet die Presseagentur Aktivnews.

Zwischen Grabenstätt und Übersee wurde am Mittag eine komplette Straße weggespült. Das meldet die Presseagentur Aktivnews.

Weitere Bilder folgen!

NEUE BILDER AUS DER REGION TRAUNSTEIN:

Neue Hochwasser-Bilder aus Traunstein

13.30 Uhr - Angespannte Lage noch am Chiemsee-Nordufer:

Die Hochwasserlage am Chiemsee-Nordufer und am Ausfluss der Alz ist weiterhin angespannt. Ein Brennpunkt ist das Hotel Wassermann in Seebruck. Dort steht das Wasser einen Meter hoch an der Hauswand und hat längst die Fenster erreicht. Mit Hilfe von Pumpen, Sandsäcken, Planen und ähnlichem ist es der Feuerwehr bisher gelungen, Schlimmeres zu verhindern. In der Nacht habe die Alz an der Seebrucker Messstation einen Höchststand von 246 Zentimetern erreicht, so ein Feuerwehrler. Seitdem sei das Wasser geringfügig um etwa einen Zentimeter zurückgegangen.

Hochwasser-Bilder aus Seebruck

Ein weiterer Anstieg hätte schlimme Folgen, denn dann würden sich die gewaltigen Wassermassen an der Alzbrücke aufstauen. Die Zufahrt zum Segelhafen und Strandbad ist gesperrt. Dort stehen unter anderem ein Geschäft und die Tennisplätze unter Wasser. Im Hafen sind viele Poller, an denen Segelboote befestigt sind, in den Fluten verschwunden. Auch im Ortsteil Graben kommt die Feuerwehr teilweise nur mit Booten voran. Immer wieder läuft Wasser in die Keller, teilweise durch die Wände. Beim Minigolfplatz heißt es schon lange „Land unter“ und in der Fußgängerunterführung nahe des Gasthofs „Kupferschmiede“ steht das Wasser fast bis oben. Dass es sich um ein historisches Hochwasser handelt, sieht man auch daran, dass am Dampfersteg nur noch das Geländer und die hohen Holzpfähle herausragen. Das gab es noch nie.

13.20 Uhr - A8 gereinigt - Schäden immer deutlicher:

Am späten Vormittag wurden die Feuerwehren Übersee und Grabenstätt auf die A8 gerufen, um die Fahrbahn zu reinigen, nachdem am Morgen das Wasser nach der Überflutung abgelaufen war. Dabei wurden die enormen Schäden immer deutlicher. Am Nachmittag wird sich Verkehrsminister Ramsauer ein Bild von der Lage machen.

A8: Schäden werden immer deutlicher

12.55 Uhr - "Prien picknickt!" abgesagt:

Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage in Prien und der teils stark betroffenen Nachbargemeinden hat die Priener Tourismus GmbH (PTG) unter der Leitung von Geschäftsführer Bertram Vogel beschlossen, die Veranstaltung „Prien picknickt!“ am kommenden Samstag 9. Juni 2013 abzusagen.

10.45 Uhr - Chiemsee steigt nicht mehr:

Auf dem Chiemsee steigt das Wasser nicht weiter an. In Prien-Stock steht das Wasser etwa 1,80 Meter über dem durchschnittlichen normalen Wasserpegel. Es wird erwartet, dass dieser hohe Wasserstand noch einige Tage bleiben wird.

10.45 Uhr - Lage in Aschau entspannt sich:

Auch in Aschau im Chiemgau hat sich die Lage deutlich entspannt. Waren gestern bis zu einem Dutzend Feuerwehren im Einsatz, sind es jetzt noch zwei.

9.25 Uhr - Minister Ramsauer kommt:

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer will sich am Nachmittag ein Bild von der Lage auf der A8 machen. Er wird gegen 14.15 Uhr in Grabenstätt erwartet. Etwa zur selben Zeit soll es eine Pressekonferenz des Bauernverbandes in Staudach-Egerndach geben.

9.10 Uhr - A8: Wasser abgelaufen, Schäden sichtbar:

Die Situation bei Grabenstätt auf der A8 hat sich nicht wirklich gebessert. Das Wasser ist zwar mittlerweile nach Angaben vor Ort so gut wie abgelaufen, doch jetzt wird das Ausmaß der Schäden ersichtlich. So wie es aussieht, wird die Totalsperre wohl tatsächlich bis einschließlich Donnerstag anhalten. Bestätigt war dies am frühen Morgen jedoch noch nicht. Insgesamt sind nach Angaben eines Fernsehsenders zwischen Irschenberg und Salzburg insgesamt rund 80 Autobahnkilometer gesperrt.

Schäden auf A8 jetzt sichtbar

Immer noch Land unter auf A8

7.35 Uhr - Katastrophenfall für Stadt und Landkreis aufgehoben:

Ein weiterer Beweis für die Tatsache, dass sich die Lage über Nacht weiter entspannt hat: Landrat Hermann Steinmaßl hat um 7.30 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis aufgehoben. Das teilte soeben das Landratsamt mit,.

7.15 Uhr - Schäden in Traunstein wohl nicht so schlimm:

In der Stadt Traunstein sind die Schäden wohl nicht so schlimm wie befürchtet. Oberbürgermeister Kösterke sagte, die neuen Hochwasserschutzmaßnahmen hätten sich gut bewährt. Großflächige Überflutungen durch die Traun gab es vor allem in den Ortsteilen Kammer und Kaltenbach. Außerdem wurde das neue Sportgelände in Empfing geflutet. Das neue Funktionsgebäude am EHG-Stadion kam aber glimpflich davon. Auch die Kleingartenanlagen nördlich der Empfinger Brücke wurden zerstört.

Landkreis Berchtesgadener Land:

20.44 Uhr - Die aktuelle Lage in Freilassing

Die Stadt Freilassing hat nochmals eine Pressemitteilung zur aktuellen Lage herausgegeben: Hier alle wichtigen Informationen.

19.40 Uhr - Neue Bilder aus dem Berchtesgadener Land

Nach dem Hochwasser beginnt im Berchtesgadener Land das große Aufräumen. Unsere Bilder zeigen unter anderem das 600 Jahre alte Reethaus in Oberndorf. Der Schaden soll sich laut Aktivnews auf gut 25.000 Euro belaufen. Die Bilder:

Aufräumarbeiten im BGL

16.01 Uhr - Aufräumarbeiten haben in Freilassing begonnen

Nachdem das Hochwasser vom Sonntag am Montag deutlich zurück ging, konnten Menschen in den betroffenen Gebieten zumindest ihre Wohnungen wieder aufsuchen und mit den ersten Aufräumarbeiten beginnen.

Viele Keller stehen noch unter Wasser, werden aber Zug um Zug von der Feuerwehr ausgepumpt und ölfrei gemacht. Problematisch ist jedoch der hohe Grundwasserspiegel, der wieder in die Keller hineindrücken wird. Die Fahrzeuge der Feuerwehr sind zurzeit im Einsatz im Bereich des Heidewegs/Freimannstraße und werden nach und nach in die anderen betroffenen Gebiete kommen.

Die Bundeswehr ist auch mit 100 Frau und Mann im Einsatz und wird helfen, die vom Wasser betroffenen Keller und Wohnungen auszuräumen und den Sperrmüll abzutransportieren. Kosten fallen für die Betroffenen nicht an.

Das Kriseninterventions-Team Berchtesgadener Land ist heute im Überschwemmungsgebiet unterwegs und unterstützt die Betroffenen in psychischer Hinsicht. Das Team wird auch vom Kriseninterventions-Team Traunstein unterstützt.

Bürgermeister Josef Flatscher macht sich mehrmals täglich mit der Einsatzleitung der technischen Hilfsorganisationen ein Bild vor Ort: „Ich kann nur feststellen, dass unsere Hilfsorganisationen unglaubliches leisten. Sie sind im Dauereinsatz. Ich danke der freiwilligen Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, den verschiedensten Organisationen des Bayerischen Roten Kreuzes, dem Malteser Hilfsdienst, der örtlichen Polizei, der Bundespolizei und der Bundeswehr für ihren unermüdlichen Einsatz.

Mein herzlicher Dank gebührt auch den zahlreichen freiwilligen Helfern und unseren Mitbürgern, die den Evakuierten Unterkunft bieten, sowie den Spendern aus der Wirtschaft und von privater Seite, die mit Kleiderspenden und Verpflegung die Einsatzkräfte und die Betroffenen unterstützen.“

15.17 Uhr - Schneizlreuth muss nicht mehr mit Trinkwasser sparen

Wie das Gesundheitsamt Berchtesgadener Land mitteilt, kann die in den letzten Tagen aufgrund der Hochwasserereignisse für die Gemeinde Schneizlreuth gegebene Empfehlung, mit Trinkwasser sparsam umzugehen, aufgehoben werden, nachdem eine ordnungsgemäße und qualitativ einwandfreie Trinkwasserversorgung wieder sichergestellt ist. Auch in allen anderen Gemeinden im Landkreis Berchtesgadener Land ist die Trinkwasserversorgung einwandfrei sichergestellt.

NEUE BILDER AUS DEM BGL:

Berchtesgaden nach der Jahrhundert-Katastrophe

9.35 Uhr - Hochwasser hinterlässt Spur der Verwüstung:

Das Hochwasser hat im gesamten Landkreis eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Einen Eindruck gewinnt man bei Durchsicht der nachfolgenden Fotostrecke.

Flutwelle zieht Spur der Verwüstung

9.15 Uhr - BRK und Wasserwacht spenden Fest-Erlös:

Die BRK-Wasserwacht und die BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall haben zusammen beschlossen, den Erlös ihres Festes am kommenden Samstag komplett an die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Landkreis weiterzuleiten. „Wir würden uns über zahlreiche Besucher freuen, die die Aktion unterstützen“, erklärt Bereitschaftsleiter Florian Halter. „Auch unsere Helfer waren in den letzten Tagen viele Stunden im Einsatz und haben das Leid der betroffenen Bevölkerung hautnah miterleben müssen. Es wurden Existenzen zerstört und viele wissen nicht mehr weiter“, bedauert Wasserwacht-Ortsgruppenvorsitzender Siegfried Hauber.

8.50 Uhr - Schifffahrt aus Königssee wieder möglich:

Die Königssee-Schifffahrt teilte soeben mit, dass ab sofort auf dem See wieder uneingeschränkter Fahrbetrieb möglich ist.

7.25 Uhr - Einsatz für neue Hochleistungspumpe:

Die neue Hochleistungspumpe des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg wurde erst Anfang April in Dienst gestellt. Auf Grund der extremen Wassermengen, die sich noch immer in den Tiefgaragen im Freilassinger Heideweg befinden, wurde die Pumpe nun in Bayern angefordert. Sie schafft bis zu 15.000 Liter Wasser pro Minute.

Hochleistungspumpe im Einsatz

7.10 Uhr - Bundesstraße 305 unterspült:

Durch den Druck der Ramsauer Ache ist die Bundesstraße 305 auf einer Länge von etwa 50 Metern unterspült worden. Durch das Wasser wurde die Uferverbauung weggerissen - jetzt gibt es eine Vollsperrung. Bis zum Wochenende soll die Straße aber wieder einseitig befahrbar sein! Das ist aber noch Glück im Unglück: Laut Experten hätte die Straße nämlich im schlimmsten Fall vor der Sperrung ohne weiteres ein Auto in die Tiefe reißen können.

6.30 Uhr - Zwei Familien bangen um ihr Heim:

In Marktschellenberg bangen zwei Familien um ihr Heim. Ihnen gehören die Häuser hoch oberhalb des Ortes auf imposanter Position unweit vorm Abbruch hinunter zur Königsseeache. Früher betrug der Abstand der Häuser zum Abhang 10 Meter. Nun brach allerdings der Hang ab und die Grundstücke stehen nun dem Abgrund bedrohlich nahe. Ein Gartenzaun hing am Abend bereits in der Luft.

Schäden werden sichtbar

Bilder unserer User:

User-Bilder vom Hochwasser (Teil fünf)

Haben Sie die Überschwemmungen oder die Schäden auch mit ihrer Kamera festgehalten? Dann schicken Sie unsere ihre Fotos an redaktion@ovb.24.de.

redro24/mw/rr/vod/diverse Pressemitteilungen

Quelle: rosenheim24.de

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