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AOK-Warndreieck-Aktion

Bessere Sichtbarkeit auf dem Schulweg

AOK 2021: Warnwesetn für Erstklässler
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Gut sichtbar mit ihren neuen Warndreiecken sind die Erstklässler der Grundschule Reischach mit (hinten v.l.): AOK-Direktor Andreas Kochbeck, Rektor Peter Mayer, Gisela Kriegl von der Kreisverkehrswacht, Fachberaterin Julia Bucher, Manfred Wasmeier von der Jugendverkehrsschule der PI Altötting und die Lehrer Tobias Roider und Birgit Romberger.

Die Zahl der Schulwegunfälle ist im Pandemiejahr 2020 deutlich gesunken. Laut bayerischer Verkehrsunfallstatistik gingen sie – vor allem wegen des Homeschoolings – um ein gutes Drittel (36,7 Prozent) zurück.

Altötting - „Damit der Schulweg sicher bleibt und noch sicherer wird, brauchen gerade Erstklässler in den ersten Schulwochen Unterstützung, um sich an den Straßenverkehr zu gewöhnen“, so Andreas Kochbeck, Direktor der AOK-Direktion Altötting/Mühldorf.

Die ABC-Schützen müssen häufig mit einem neuen Schulweg zurechtkommen, der gerade bei Dunkelheit und in der Dämmerung besondere Gefahren birgt. „Mit einer Warnweste und Reflektoren lässt sich die Sichtbarkeit erhöhen und so das Unfallrisiko im Vergleich zu dunkler Kleidung halbieren“, sagt Kochbeck.

Daher stattet die AOK auch in diesem Jahr zum Schulstart 1.270 Erstklässler an 24 teilnehmenden Schulen im Landkreis Altötting mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus. Die AOK kooperiert bei der Aktion mit der Landesverkehrswacht Bayern.

Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit im Straßenverkehr für Schulkinder zu erhöhen. „Die Kinder sollen so angezogen sein, dass sie auch bei schlechtem Wetter gut von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden können“, sagt die 1. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Altötting-Burghausen, Gisela Kriegl.

Sie betont, dass die sogenannten Warndreiecke einen wesentlichen Teil beitragen, die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu vermeiden. An insgesamt fast 1.900 Grund- und Förderschulen in ganz Bayern werden an über 100.000 ABC-Schützen Sicherheitsüberwürfe verteilt

„Wir freuen uns, wenn so der Schulweg gerade für die kleinsten und schwächsten Teilnehmer am Straßenverkehr sicherer wird und die Zahl der Schulwegunfälle weiter sinkt“, ergänzt Julia Bucher, Fachberaterin für Verkehrs- und Sicherheitserziehung.

Übergabe der Warndreiecke in Perach

Die offizielle Übergabe für den Landkreis Altötting fand am Schulhaus Perach der Grundschule Reischach statt. Hier erhielten 35 Erstklässler die praktischen Überwürfe.

Rektor Peter Mayer ist vom Projekt „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ überzeugt: „Die reflektierenden Warndreiecke bieten den Kindern gerade in der dunklen Jahreszeit auf ihrem Schulweg einen ganz wichtigen zusätzlichen Schutz“, so Mayer.

Pressemeldung AOK

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