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Bewährung

Korruptionsskandal in Klinik Ingolstadt: Pressesprecher verurteilt

Ingolstadt - Klinikum
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Der ehemalige Klinik-Manager soll hier durch Vetternwirtschaft einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben: Klinikum Ingolstadt.

Beim Klinikskandal um Vetternwirtschaft mit Schäden in Millionenhöhe gibt es nun ein weiteres Urteil: Der Pressesprecher hat laut Gericht Mitschuld. Der Hauptbeschuldigte kann nicht mehr verurteilt werden.

Ingolstadt - Im Korruptionsskandal um das Klinikum in Ingolstadt ist nun auch der ehemalige Pressesprecher des Krankenhauses verurteilt worden. Der Mann sei mit einem rechtskräftigen Strafbefehl wegen Beihilfe zur Untreue zu einer Haft von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Demnach soll der Pressesprecher den ehemaligen Klinikumsgeschäftsführer bei der Bevorzugung von dessen Familienangehörigen unterstützt haben.

Der frühere Geschäftsführer war Hauptbeschuldigter in dem Skandal. Der 63-Jährige hatte sich Ende Dezember 2017 in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Der ehemalige Krankenhauschef soll seinem Arbeitgeber unter anderem durch Vetternwirtschaft einen Schaden in Millionenhöhe zugefügt haben. Bereits Anfang des Jahres war ein Unternehmer per Strafbefehl verurteilt worden, der geholfen haben soll, einen Angehörigen des Klinikchefs in dem Krankenhaus zu beschäftigen.

Eine pensionierte Krankenschwester muss dringend am Knie behandelt werden. Doch das Umfeld in Rotthalmünster, in dem die OP stattfindet, entsetzt die Betroffene. (Merkur.de*)

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

dpa/lby

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