Leserin steckte in Aufzug in Kiefersfelden fest

DB-Sprecherin: "Wir bedauern den Vorfall und bitten um Entschuldigung!"

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Kiefersfelden - In einem Gastbeitrag schilderte unsere Leserin Dani Uhrich ihr Erlebnis: 90 Minuten lang war sie in einem Aufzug der Deutschen Bahn festgesessen. So äußert sich eine Sprecherin der Deutschen Bahn zu dem Vorfall:

"Wir bedauern den Vorfall Ihrer Leserin und bitten um Entschuldigung. Grundsätzlich bemühen wir uns, dass im Falle eines Aufzugsdefekts so schnell wie möglich Hilfe vor Ort ist. Dazu sollten Reisende, die im Aufzug feststecken, den Notrufknopf drücken. Dann meldet sich die 3-S-Zentrale der Deutschen Bahn, die die Hilfeaktion koordiniert. 

Die zuständige Aufzugsfirma wird vor Ort geschickt, um die Reisenden zu befreien und den Schaden zu reparieren. Als Rückfallebene steht die Feuerwehr in Kiefersfelden bereit. Sie wird von der 3-S-Zentrale angefunkt, wenn es bei der Aufzugsfirma zu Verzögerungen kommt. Auch ist die Feuerwehr eingewiesen, wie sie fachgerecht den Aufzug öffnen und die Reisenden befreien kann."

Unserer Leserin Dani Uhrich passierte das, wovor wir alle Bammel haben, wenn wir einen Lift betreten - zusammen mit einer Fremden stieg sie in Kiefersfelden in einen Aufzug, die Türen schlossen sich und gingen nicht wieder auf. Obwohl die beiden zeitnah den Notrufknopf im Fahrstuhl drückten, mussten sie eineinhalb Stunden auf den Techniker aus Traunstein warten, der sie schließlich aus ihrem gläsernen Gefängnis befreite.

Quelle: rosenheim24.de

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