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Blick über die Grenze

Junger Dresdner stirbt bei Rodelunfall in Tirol

Kühtai - Bei einem Rodelunfall in Tirol ist ein junger Mann aus Dresden ums Leben gekommen. Es ist bereits der zweite Todesfall dieser Art in einer Woche.

Ein junger Mann aus Dresden ist bei einem nächtlichen Rodelunfall in Tirol ums Leben gekommen. Nach Angaben der österreichischen Polizei war der 23-Jährige am Mittwoch mit einer Gruppe auf einer beleuchteten Rodelbahn unterwegs gewesen. Aus zunächst ungeklärter Ursache sei der junge Mann im Schlussabschnitt der Strecke aus der Bahn geschleudert worden und frontal gegen das Geländer einer Brücke geprallt. Für den 23-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle.

Schon am Wochenende starb ein Deutscher

Erst am vergangenen Wochenende war in Vorarlberg ein deutscher Urlauber bei einem ähnlichen Rodelunfall getötet worden. Nach Angaben der Polizei hatte der 33-Jährige auf einer Skipiste in St. Gallenkirch im Montafon auf dem Bauch auf seinem Schlitten liegend zu einer nahe gelegenen Rodelbahn kommen wollen. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle und prallte gegen einen Gartenstein. Wiederbelebungsversuche waren erfolglos.

In Achenkirch in Tirol kam es am Mittwoch (15. Januar) zu einem tödlichen Rodelunfall. Ein Deutscher (20) kam von der Bahn ab und prallte gegen einen Baum. (Merkur.de*)

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

dpa

Rubriklistenbild: © picture allianca / dpa

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