DNS-Datenbank für Hunde

Hundehaufen sorgen weiter für Ärger

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Innsbruck/Landkreis - Nach der Forderung der CSU Oberasbach, wollen nun auch die Schafszüchter die Hundehaufen von ihren Felder fernhalten.  

Der Tiroler Schafzuchtverband fordert die Einführung einer DNS-Datenbank für Hunde, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet. Denn: Im Kot der Vierbeiner sammeln sich oft Krankheitserreger an, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Insbesondere trächtige Tiere seien von Infektionen bedroht, sollten sie den Kot mit der Nahrung aufnehmen.

Die gespeicherten DNS-Proben der Hunde sollen verhindern, dass die Hundehalter die Hinterlassenschaften einfach liegen lassen. Die Landesveterinärdirektion hält jedoch aufgrund des hohen Aufwands und der Kosten an der gängigen Praxis fest, die Halter über die möglichen Folgen zu informieren. Zumal es in Österreich keine rechtliche Grundlage für diese Maßnahme gebe. 

Ähnliche Ideen in Deutschland

Bereits Ende November forderte die CSU im fränkischen Oberasbach die Entwicklung einer DNS-Datenbank für Hunde. Doch die Stadtverwaltung sah, wie die Behörden in Österreich, keine rechtliche Grundlage, DNS-Proben zu entnehmen. 

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa/Montage

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