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Hunderte Rutschpartien auf schneeglatten Straßen

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Zahlreiche Verletze und viel Blechschaden gab es bei vielen Unfällen Mittwoch früh wegen Schneeglätte auf den Straßen.

München - Schneematsch und überfrierende Nässe haben bis Mittwochfrüh in ganz Bayern für hunderte Unfälle gesorgt. Lesen Sie, wo es am häufigsten gekracht hat:

In Oberfranken waren neben den ländlichen Streckenabschnitten auch die Autobahnen betroffen, wo nach Polizeiangaben reihenweise Lastwagen an Steigungen hängen blieben oder sich in Gefällstrecken quer stellten. Wegen Schneeglätte waren am Dienstagnachmittag drei mit Schülern besetzte Busse liegen geblieben. Über zwei Stunden saßen die Busse, die auf dem Weg zu einem Skiausflug waren, fest. Die 100 Schüler wurden mit heißen Getränken versorgt.

In Niederbayern ereigneten sich in der Nacht zu Mittwoch etwa 40 Unfälle. Wie die Polizei in Straubing mitteilte, wurde eine Frau schwer und 14 Menschen leicht verletzt. Die Polizei in Kempten meldete ebenfalls rund 50 Unfälle und drei Verletzte.

In der Oberpfalz krachte es bis Dienstagabend bereits mehr als 60 Mal, 17 Menschen verletzten sich leicht. Drei weitere Verletzte gab es beim Zusammenstoß eines Zuges mit einem Lastwagen. Nahe Bad Kissingen verletzten sich zwölf Menschen bei sechs Unfällen auf der Autobahn 71 auf wenigen hundert Metern. Im übrigen Franken kam es zu hunderten, zumeist kleineren Unfällen. Die Ursache war in vielen Fällen zu hohe Geschwindigkeit auf den spiegelglatten Straßen.

dpa

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