Nach tödlichem Unfall bei Griesstätt 

Keine akute Lebensgefahr mehr für 68-Jährige

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Nach dem folgenschweren Unfall auf der Griesstätter Umgehungsstraße mit tödlichem Ausgang verbessert sich der Gesundheitszustand der 68-jährigen Lebensgefährtin des Opfers langsam. 
  • schließen

Griesstätt - Der tragische Unfall am Pfingstmontag, 5. Juni, auf der Umgehungsstraße von Griesstätt forderte ein Todesopfer. Neben den vier jungen Unfallbeteiligten befindet sich nun auch die 68-jährige Lebensgefährtin langsam auf dem Weg der Besserung: 

Der Unfall am Pfingstmontag ereignete sich auf der Staatsstraße 2359 in der Nähe vom Griesstätter Penny-Markt. Ein 71-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg übersah auf Höhe Griesstätt beim Einbiegen in die Staatsstraße den aus Richtung Wasserburg kommenden Seat Leon des 23-Jährigen Kolbermoorer. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Frontalzusammenstoß, bei dem der 71-Jährige noch an der Unfallstelle verstarb. Seine 68-jährige Lebensgefährtin schwebte nach dem Unfall in Lebensgefahr. 

Wie die Polizei Wasserburg auf Nachfrage von wasserburg24.de erklärt, habe das Krankenhaus Anfang der Woche bestätigt, dass für die 68-Jährige aktuell keine akute Lebensgefahr mehr bestehe. Dennoch stünden der Patientin noch weitere teils schwere Eingriffe bevor, sie befinde sich aber langsam auf aufsteigendem Ast. 

Die Polizei geht nach dem bisherigen Sachstand von einer Vorfahrtsmissachtung als Unfallursache aus. Ein Gutachter wurde damit beauftragt, den genauen Unfallhergang zu ermitteln. Das Ergebnis steht noch aus. 

mb

Quelle: wasserburg24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser