Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tragische Gewissheit

Vermisster Grafinger Professor bei Bergtour in Japan gestorben

+
Der Grafinger Martin H. lehrte an der Lehr- und Forschungseinheit für Theoretische Informatik in München.

Grafing/ Japan -  Am 21. Januar war der Universitätsprofessor für Theoretische Informatik, Martin H., von einer Vulkan-Tour auf der japanischen Insel Honshu nicht zurückgekehrt. Nun teilte am Dienstag die Ludwig-Maximilian-Universität mit, dass der 52-jährige Familienvater tot ist.

Der Grafinger kam bei der Besteigung des Vulkans Nikko Shirane ums Leben. Das Institut für Informatik der Ludwig-Maximilian-Universität drückt auf ihrer Homepage große Betroffenheit über den Tod des Kollegen aus: 

"Mit großer Bestürzung muss das Institut für Informatik mitteilen, dass Professor Martin H., Lehrstuhlinhaber an der Lehr- und Forschungseinheit für Theoretische Informatik, bei einer Bergtour auf den Vulkan Nikko Shirane in Japan tödlich verunglückt ist. Das Institut für Informatik mit allen Professoren, Mitarbeitern und Studierenden ist in großer Trauer über diesen schmerzlichen Verlust. Unsere Gedanken sind besonders bei seiner Familie."

Seine Tochter hatte auf einer Internetseite eine Spendenaktion gestartet, um mit dem Geld die Kosten für die Suche ihres Vaters zu bezahlen.

Kommentare