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„Vielleicht können Sie ja etwas damit anfangen“

Frau dreht Rosenheimer Polizei Leoparden-Unterwäsche an und verschwindet dann spurlos

Für diesen Leo-Schlüpfer hat die Polizei leider keine Verwendung.
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Für diesen Leo-Schlüpfer hat die Polizei leider keine Verwendung.
  • Tim Niemeyer
    VonTim Niemeyer
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Die Mitarbeiter der Polizei Rosenheim wurden am Mittwochabend (15. September) voller Verwirrung zurückgelassen, als ihnen eine Frau ihre Leo-Unterwäsche andrehte und sich dann aus dem Staub machte.

Rosenheim - Einen solchen „Einsatz“ erlebt man als Polizist wohl auch nicht alle Tage. Am Mittwochabend (15. September) gegen 22 Uhr klingelte es bei der Polizeiinspektion Rosenheim an der Sprechanlage. Dran war eine Dame, die ein sehr spezielles Anliegen hatte. Gefragt, wie man ihr helfen könne, schilderte sie, dass sie sich vor einigen Tage eine nette Leo-Panty zugelegt hat. Weiter berichtete sie, dass es sich um eine extra große Anfertigung handle, da sie eine etwas größere Ausführung benötigt, als es normal wäre. Leider gefällt ihr das erotische Kleidungsstück nun aber doch nicht mehr und da dachte sie sich „vielleicht kann ja die Polizei etwas damit anfangen.“

Von diesem Gedanken überzeugt, legte sie die Leo-Unterwäsche, verpackt in einer kleinen Tüte, vor der Eingangstür der Polizeiinspektion ab und machte sich dann aus dem Staub. Die Polizeibeamten ließ die Dame dabei ratlos zurück. Eine wirkliches Verwendung haben die Rosenheimer Polizisten allerdings nicht für die Leo-Unterwäsche und daher sind sie nun auf der Suche nach der Dame, um ihr das Kleidungsstück zurückzugeben. Die Frau war circa 160 cm groß und von kräftiger Gestalt. Sie trug die Kapuze weit ins Gesicht gezogen und hatte eine Mund-/Nasenbedeckung auf. Aktuell ist die „Leoparden-Muster-Unterhosen-Besitzerin“ weiterhin verschollen. Bis sie ausfindig gemacht wird, wird der Gegenstand als Fundsache behandelt.

nt 

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