Fakten zu Sonnencreme

10 Fakten über Sonnencreme

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Wann es die erste Sonnencreme gab, ist umstritten. Im Jahr 1920 wurde die Bademode freizügiger, die Menschen zeigten mehr Haut, dies hat zu zahlreichen Sonnenbränden geführt. Den ersten Namen den man mit Sonnencreme in Verbindung bringt ist der Schweizer Chemiker Franz Greiter. Nachdem er sich bei einer Geltscherwanderung schwere Verbrennungen zuzog erfand er 1946 eine Sonnencreme die er „Gletschercreme“ nannte.
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Früher hielt man Lichtschutzfaktor 6 für den höchsten Sonnenschutz, mit der Vergrößerung des Ozonloches und der damit einhergehenden erhöhten Sonneneinstrahlung erhöhte sich im Laufe der Zeit der Schutzfaktor.Heute gibt es die Lichtschutzfaktoren: 6,10,15,20,25,30,50 und 50+.Lichtschutzfaktor 6 gilt laut EU-Richtlinien nicht mehr als Sonnenschutzmittel, aufgrund des unzureichenden Schutzes.
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Sonnencremes haben in der Regel zwei Filter: Einen physikalischen Filter, der das einfallende UV-Licht reflektiert und streut wie ein kleiner Spiegel. Und ein chemischer Filter, eine Substanz die in die Haut eindringt und einen Schutzfilm Bilder. Das gefährliche UV-Licht wird in ungefährliche Energie, in harmloses Infrarotlicht umgewandelt (in Wärme).
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Es muss nicht immer das Teuerste sein! Laut Stiftung Warentest sorgen auch billige Sonnencremes wie beispielsweise von Aldi oder Lidl bereits für ausreichenden Schutz.
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Sonnenmilch und Sonnenspray unterscheiden sich nicht wirklich. Lediglich hat Sonnenmilch eine höhere Hautpflegeeigenschaft.
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Heute gibt es die unterschiedlichsten Arten von Sonnencreme. Besonders beliebt sind Sprühflaschen. Wichtig ist bei einer Sprühflasche: Nie direkt in das Gesicht sprühen, da die Creme sonst in die Atemwege gelangen kann.
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Der Sonnenschutzfaktor zeigt an, um wie viel länger man in der Sonne bleiben kann, ohne sich die Haut zu verbrennen. Zum Beispiel zeigt ein Faktor zehn, dass man zehn mal länger in der Sonne bleiben kann. Folgende Rechnung: zehn mal zehn ergibt 100 Minuten
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Für alle Kinder unter 12 Jahren gilt: Ein Schutzfaktor von 30 oder 50 ist am besten.Vor der Sonneneinstrahlung sollten Eltern besonders ihre Babys schützen. Die Haut der Kleinen ist nämlich sehr dünn, der Schutzfilm der vor UV- Strahlung schützt muss erst noch gebildet werden. Auch Sonnencreme ist für die Säuglinge nicht optimal. Die Chemikalien die manche Cremes enthalten, können schädlich sein. Der Gebrauch sollte daher bei den Kleinen vermieden werden.
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Ausreichend Schutz bietet eine Sonnencreme nur wenn die Creme dick genug aufgetragen wird. Wichtig dabei sind folgende Körperstellen: Stirn, Ohren, Nase, Schulter, Dekolleté und Fußrücken. Diese Stellen sollte man bei einem langen Sonnenbad des Öfteren eincremen.
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Im Jahr 1970 kam die erste wasserfeste Sonnencreme auf den Markt.

Quelle: rosenheim24.de

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