Ministerin vom "Verkehrsinfarkt" überzeugen

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Kiefersfelden/Kufstein - Mit "unumstößlichen Argumenten" wollen die Vertreter der Euregio Inntal eine Wiedereinführung der Vignetten-Kontrollen verhindern.

Grenzüberschreitend ist man sich einig: Die Vertreter der Landkreise Rosenheim und Traunstein, der Stadt Rosenheim und der Tiroler Bezirke Kufstein und Kitzbühel wollen eine Wiedereinführung der Vignetten-Kontrollen auf der Inntalautobahn zwischen der Landesgrenze und der Ausfahrt Kufstein-Süd verhindern. Dies beschloss man nun einvernehmlich auf einem Treffen der Euregio Inntal in Ebbs, berichtet das Oberbayerische Volksblatt am Montag.

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Die österreichische Verkehrsministerin Doris Bures wolle man nun mit Sachargumenten überzeugen. So etwa mit einem Gutachten vom Juni 2007, das damals vom österreichischen Verkehrsministerium, dem Land Tirol und die Asfinag gemeinsam in Auftrag gegeben wurde. Nun solle die Tiroler Landesregierung eine Neufassung der Studie in Auftrag geben. Sie soll erneut einen "Verkehrsinfarkt" belegen, durch die massive Verkehrsverlagerung bei einem Fall der faktischen Mautfreiheit.

Kiefersfelden und Kufstein: Verkehrskollaps droht

mg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © red/pa

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