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Bekannter und beliebter Musiker aus Ostermünchen gestorben

"Coronavirus hat ein Gesicht bekommen": Sepp Mangstl (†54) tot

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Sepp Mangstl (links im Bild) starb an den Folgen einer Coronavirus-Infektion.
  • Benjamin Schneider
    VonBenjamin Schneider
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Tuntenhausen - In der Region Rosenheim ist erstmals ein Mensch an dem Coronavirus gestorben. Der beliebte Musiker Sepp Mangstl aus Ostermünchen verstarb an den Folgen einer Covid-19-Infektion.

Die Region trauert um ihren ersten Corona-Toten: Sepp Mangstl aus Ostermünchen ist im Alter von nur 54 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Er war ein begeisterter Musiker und arbeitete beim Landratsamt Rosenheim. 

Die Corona-Krise bekommt ein Gesicht

268 Corona-Infektionen sind im Landkreis registriert, 22 Menschen sind in Bayern an dem Virus gestorben (Stand: 23. März). Einer davon ist Mangstl. "Die Schlossbrauerei Maxlrain und deren Mitarbeiter trauern um einen guten Freund, der einem jährlich auf diversen Festen begegnete und der stets für alle Musikinteressierten ein Vorbild war", schrieb die Schlossbrauerei Maxlrain auf ihrer Facebook-Seite unter dem Titel "Das Coronavirus hat ein Gesicht bekommen". Auf Festen der Brauerei war Mangstl viele Jahre als Musiker tätig. Er spielte unter anderem bei der Höhenrainer Blasmusik sowie bei der Dreder Musi auf dem Rosenheimer Herbstfest.

"Entsetzt und traurig müssen wir erkennen, wie gefährlich dieses Virus wirklich ist. Der Sepp war nie großartig krank, er gehörte nicht zu einer Risikogruppe und er lebte auch ganz sicher nicht in irgendeiner Art ungesund (...)", hieß es in dem bewegenden Beitrag, der inzwischen über 800 Mal geteilt wurde (Stand: Montag, 10.30 Uhr), weiter.

Eindringliche Bitte der Brauerei

Der Tod von Mangstl macht deutlich, wie wichtig es jetzt ist, sich an die Regeln der Ausgangsbeschränkung zu halten. 

Die Schlossbrauerei Maxlrain appelliert in ihrem Post auch an die Vernunft der Menschen: "Wenn wir etwas von dem Tod lernen können, dann mit aller gebotenen Dringlichkeit die Anweisungen unserer Landesregierung in Bayern zu befolgen. Bleibt daheim und denkt bitte nicht, dass das Virus Euch nichts anhaben kann." 

bcs

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