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Erste Fragen zu Köllner: Redebedarf bei 1860 München

Fußball
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Ein Fußball liegt auf dem Spielfeld.

Gegen Tabellenführer Magdeburg erleben die „Löwen“ einen sportlichen Untergang. Zur Pause steht es 0:5. Urteil: „Nicht drittligatauglich.“

München - 0:5 zur Pause! 2:5 am Ende! Nach der heftigen Heimklatsche im Geisterspiel gegen Herbstmeister 1. FC Magdeburg kann der TSV 1860 München höhere Saisonziele in der 3. Fußball-Bundesliga endgültig abhaken. Die Mannschaft funktioniert aktuell nicht, und es gab am Samstag sogar erste Fragen zur Position des Trainers.

„Ich fühle mich nicht alleingelassen hier bei 1860 München“, sagte Michael Köllner, der wenige Tage nach dem 1:3 gegen Mannheim ein weiteres sportliches Heimdesaster erklären und verantworten musste. „Wenn du so unten liegst, musst du gemeinsam da wieder rauskommen“, mahnte der frustrierte 1860-Coach. Sportchef Günther Gorenzel sagte im TV-Interview zu Köllner: „Sie werden sicherlich verstehen, dass ich momentan nicht über den Trainer rede, sondern mit dem Trainer. Und das ist entscheidend.“ Es besteht Redebedarf bei den „Löwen“.

Im leeren Grünwalder Stadion ging gegen effektive Magdeburger alles schief bei Sechzig. Die Abwehr patzte schon wieder mit mehreren Slapstick-Aktionen. Dennis Dressel verschoss einem Foulelfmeter, der das 1:1 gebracht hätte. Vier der letzten fünf Strafstöße vergab 1860.

Der Tabellenerste aus Magdeburg führte zur Pause nach zwei Toren von Connor Krempicki sowie Treffern von Andreas Müller, Luca Schuler und Baris Atik mit 5:0. Ein Saisontiefpunkt. „So eine erste Halbzeit kann man nicht akzeptieren. Das war überhaupt nicht drittligatauglich“, schimpfte Köllner. Es war ein Debakel für die Sechziger, die durch Fabian Greilinger und Merveille Biankadi in der zweiten Hälfte etwas Ergebniskosmetik betrieben. „Wir haben zum Schluss mit zwei Toren zumindest ein Lebenszeichen abgesendet“, resümierte der Trainer. dpa

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