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Neue Unglücksfälle

Drei Tote bei Kletter- und Wanderunfällen in Österreichs Bergen

Zwei Kletterer und ein Bergwanderer sind am Mittwoch in Österreich in den Tod gestürzt. Erstgenannte hatten auf ein Sicherungsseil verzichtet.

Ellmau - Die zwei Bergsteiger wollten bei bestem Wetter am Wilden Kaiser eine Klettertour auf den sogenannten Kopftörlgrat ohne Absicherung durch ein Seil unternehmen, als es zum Unglück kam, sagte eine Sprecherin der Polizei. 

Sie stürzten mehrere hundert Meter in die Tiefe. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Sie konnten mangels Ausweispapieren zunächst nicht identifiziert werden. Auch aus der Bevölkerung sei noch kein Hinweis und keine Vermisstenmeldung eingegangen. Die Unfallstelle soll erneut nach Dokumenten abgesucht werden. 

Bei Scharnitz starb laut Polizei ein 67-jähriger Deutscher während einer Tour auf einem alpinen Höhenweg. Der Mann stürzte vor den Augen seiner Frau in steilem Gelände rund 150 Meter ab.

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Mehr Glück hatte ein Mann, der in einer Steilwand festsaß: Sein Hund holte für den Mann Hilfe.

Ein Kletterer stürzt in den Ammergauer Alpen über 100 Meter tief in den Tod. Der Grund für seinen Absturz am Tegelberg ist besonders tragisch.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / Matthias Balk (Archiv)

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