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Bisher 60 Einsätze

Wasser in Kellern, ausgelaufenes Heizöl, überschwemmte Straßen - Feuerwehr im BGL im Dauereinsatz

In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
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In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.

Teile Ober- und vor allem Niederbayerns sind am vergangenen Wochenende rund um den 5. Juni von heftigen Unwettern heimgesucht worden. Nachdem sich der Regen in den letzten Tagen verzogen hatte, warnte der Deutsche Wetter Dienst (DWD) am Dienstagabend vor den nächsten heftigen Unwettern.

Service:

Update, 22.03 Uhr - Vollgelaufene Keller, ausgelaufenes Heizöl, überschwemmte Straßen

Wie Kreisbrandinspektor Anton Brandner BGLand24.de gegenüber berichtete, kam es am Mittwoch im Rahmen des Unwetters im Berchtesgadener Land zu 60 Feuerwehreinsätzen mit insgesamt 130 Einsatzkräften. „Im südlichen Teil des Berchtesgadener Lands waren eigentlich alle Feuerwehren im Einsatz“, so Brandner. Der südliche Landkreis wurde besonders hart getroffen. Die Einsatzarten variierten dabei: Gebäude gegen die Wassermassen sichern, überschwemmte Fahrbahnen und vollgelaufene Keller forderten die Feuerwehrleute. In zwei Kellern schwammen dabei Öltanks auf und Heizöl lief aus. Die Keller mussten dementsprechend ausgepumpt werden.

Update, 20.55 Uhr - Heftige Videoaufnahmen von Bayerns Straßen

Unwetterzellen zogen am Mittwochnachmittag bis zum Abend über das südliche Oberbayern. Vom Irschenberg her zogen die Wolken auf und hatten nicht nur Starkregen sondern auch Hagel im Gepäck. Die Gullis schafften es zeitweise nicht mehr das Wasser aufzunehmen, weshalb es auf der Straße stand. Die Autos peitschten es beim Durchfahren hoch. Hagel bis 1,5 Zentimeter prasselte herab. Ein Video zeigt das Ausmaß des Starkregens.

Update, 20.33 Uhr - Warnungen aufgehoben

Endlich lässt der Regen in Bischofswiesen nach. Auch das Wasser, das auf den Straßen steht, wird allmählich weniger. Unterdessen hebt auch der DWD die Unwetterwarnung für die Landkreise Rosenheim und Traunstein und das Berchtesgadener Land auf.

Update, 20.10 Uhr - Wasser steht auf Straßen und in Gärten

In Bischofswiesen spitzt die Lage sich zu. Immer noch regnet es heftig, inzwischen steht das Wasser auf den Straßen und in den Gärten zentimeterhoch, es strömt die Hänge sturzbachartig herab. Auch jede Menge Keller sind bereits vollgelaufen. Die Feuerwehr ist immer noch im Dauereinsatz.

Unwetter in der Region: Starkregen in Bischofswiesen

Bei Ainring-MItterfelden hängen noch dicke Wolken am Himmel.
Bei Ainring-MItterfelden hängen noch dicke Wolken am Himmel. © ce
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz

Update, 19.50 Uhr - Keller in Bischofswiesen laufen voll

In Bischofswiesen kam es bereits zu rund 15 Feuerwehreinsätzen, weil die Keller von Wohnhäusern volllaufen. Der Boden kann die Mengen an Starkregen nicht mehr aufnehmen, die Feuerwehrleute sind im Dauereinsatz. Auch in den Gärten und Straßen steht das Wasser.

In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.

Update, 19.31 Uhr - Teilweise Entwarnung für Kreise Traunstein und Rosenheim

Das Gröbste scheint vorüber zu sein. Der DWD gibt auch für die Landkreise Rosenheim und Traunstein Entwarnung vor schwerem Gewitter - zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden. Die Warnung gilt nun noch für Gewitter. Im Berchtesgadener Land ist das Gewitter inzwischen dagegen gerade eingetroffen und bringt Hagel, Wind und Starkregen mit sich.

Update, 19.22 Uhr - Gewitter hängt über Kreis Rosenheim

Auch über Bad Aibling hat es sich ordentlich eingeregtnet. Dort hört man immer noch den Donner grollen. Die Unwetterwarnung für das Berchtesgadener Land wurde um eine Stunde bis 20.30 Uhr verlängert, für den Landkreis Rosenheim noch einmal verschärft. Hier kann es bis 19.30 zu extremen Gewittern kommen.

Auch in Bad Aibling gewittert es noch.

Update, 18.52 Uhr - Schickt uns eure besten Fotos!

In Schleching schießt mittlerweile das Wasser aus den Gullideckeln hoch, wie uns Leser mitteilten. Ist das Gewitter auch bei euch angekommen? Schickt uns doch eure besten Fotos an redaktion@ovb24.de

Update, 18.44 Uhr - Gewitter jetzt auch über Berchtesgadener Land, extreme Gewitter in Traunstein und Rosenheim möglicht

Die Wetterfront ist wieder vollkommen über der Region angekommen. Im Berchtesgadener Land, im Landkreis Traunstein und im Kreis Rosenheim kann es derzeit zu schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen. Für die Kreise Traunstein und Rosenheim ist die Meldung verschärft - es wird vor extremen Gewittern mit Windböen gewarnt. Auch das Niederschlagsradar zeigt an, wie die Front über die Region zieht.

Update, 18.29 Uhr - Wieder Warnung vor schweren Gewittern in Kreis Traunstein

Die Warnung vor schweren Gewittern wurde auch wieder auf den Kreis Traunstein ausgeweitet. In Schleching ist der Starkregen währenddessen bereits in Hagel übergegangen.

In der Stadt Rosenheim hat es sich währenddessen „eingeregnet“. Zuvor flogen über den Kreis Rosenheim auch Hagelflieger, wie einige Leser berichten.

Gewitterfront bei Grabenstätt.

Update, 17.53 Uhr - Nach wie vor Warnung vor schweren Gewittern im Kreis Rosenheim

Offenbar dreht sich das Gewitter immer wieder. Der Deutsche Wetterdienst hat für den Landkreis Rosenheim eine erneute Warnung ausgesprochen. Es kann also nach wie vor zu schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel kommen. Vorerst gilt die Warnung bis etwa 18.45 Uhr.

Update, 17.09 Uhr - Schwere Unwetterwarnungen wieder aufgehoben

Die Region hat dieses Mal wohl Glück. Der Deutsche Wetterdienst hat die schweren Unwetterwarnungen für Traunstein, Mühldorf, Rosenheim und Altötting vorerst aufgehoben. Allem Anschein nach sind die schweren Gewitter eher Richtung Westen abgezogen. In der Stadt Rosenheim selbst donnert es derzeit.

Ist bei euch ein Unwetter gewesen oder sogar derzeit noch? Schickt uns eure Fotos an redaktion@ovb24.de

Update, 16.21 Uhr - Warnstufe drei auch für Landkreis Traunstein

Vor allem für den nördlichen Landkreis Traunstein gilt nun ebenfalls eine Unwetterwarnung der Stufe drei. Der Deutsche Wetterdienst meldet mögliche schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel für den späten Nachmittag bis etwa 17.30 Uhr. Damit bestehen bereits Unwetterwarnungen für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Alötting und Mühldorf.

Schickt uns doch eure Bilder an redaktion@ovb24.de

Update, 15.58 Uhr - Warnung vor schweren Gewittern für Rosenheim und Altötting

In Mühldorf gilt derzeit die höchste Warnstufe vor extremen Gewitter. Für den Kreis Rosenheim und Kreis Altötting wurde soeben eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter ausgesendet. Der Deutsche Wetterdienst warnt bei der Stufe drei von vier vor schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel. Die Warnung gilt vorerst bis 17 Uhr.

Update, 15.51 Uhr - Die Unwetterwarnung für Mühldorf ist jetzt auf vier

Soeben wurde die Unwetterwarnung für Mühldorf auf die höchste Stufe angehoben. Damit gilt jetzt eine amtliche Unwetterwarnung vor extremem Gewitter der Stufe vier. Es kann zu extrem heftigem Starkregen und Hagel kommen. Von Norden ziehen die Gewitter auf. Dabei gibt es laut DWD extrem heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 50 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Update, 15.33 Uhr - Unwetterwarnung für Mühldorf: Stufe drei

Der Deutsche Wetterdienst hat soeben eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für den Kreis Mühldorf am Inn ausgesprochen. Demnach herrscht die Warnstufe drei von insgesamt vier. Die Warnung gilt ab sofort bis voraussichtlich 17 Uhr. Es kann laut DWD zu schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel kommen.

Möglich sind Niederschlagsmengen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmetern. Auch Sturmböen mit bis zu 75 km/h und Hagelkörner mit einem Durchmesser von zwei Zentimetern können auftreten.

Schickt uns eure Unwetter-Bilder an redaktion@ovb24.de

Erstmeldung, 12.35 Uhr - Unwetterwarnungen in der Region

Die Unwetter des vergangenen Wochenendes sind gerade überwunden und schon sollen die nächsten folgen. Der Deutsche Wetter Dienst (DWD) hat für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Mühldorf am Inn und Berchtesgadener Land eine Vorabwarnung vor schweren Gewittern herausgegeben. Diese gilt vorerst von Mittwoch, 12 Uhr, bis Donnerstag, 0 Uhr.

Alles zu den vergangenen Unwettern (Plus Artikel): Land unter in Reischach und Perach: „Sowas haben wir hier so noch nicht erlebt, das war direkt überfallartig!“

Unwettergefahr ab dem Mittag enorm:

Etwa ab dem Mittag herrscht eine zunehmende Gefahr auf unwetterartige Gewitter. Dabei kommt es teils zu heftigem Starkregen. Auch für den späten Nachmittag sieht es nicht anders aus. Durch das Zusammenwachsen der Gewitterzellen wird
mehrstündiger Starkregen erwartet. Vereinzelt kann es auch zu Hagel und heftigeren Sturmböen mit bis zu 75km/h kommen.
Erst in der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag wird allmählich Besserung erwartet.

Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität
meist nur wenige Orte. Der Deutsche Wetterdienst rät dazu rechtzeitig entsprechende Vorbereitungen zu treffen und den Wetterbericht weiterhin aufmerksam zu verfolgen.

Exklusiver Wetterbericht für die nächsten Tage (Plus Artikel): Nach Unwetter in der Region am Wochenende - wie geht es jetzt weiter?

nt

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