Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In Schlechtwetterfront geraten

Bergsteiger aus Bayern stirbt am Ortler

+
Ein Bayer ist am Ortler ums Leben gekommen

Bozen - Ein bayerischer Alpinist ist an der Ortler-Südwand in Südtirol ums Leben gekommen, als er mit einem zweiten Bergsteiger in eine Schlechtwetterfront geriet.

Wie italienische Medien am Donnerstag berichteten, war der nach Angaben der Bergwacht Südtirol aus Bayern stammende Mann mit einem Freund am späten Mittwochabend am Gipfel des 3.905 Meter hohen Berges angekommen. Dort wollten die beiden in Schneegruben übernachten.

Aus noch ungeklärten Gründen, stürzte er dabei 600 Meter in die Tiefe und verunglückte tödlich. Sein Begleiter habe das Verschwinden des Freundes erst am Donnerstagmorgen bemerkt, hieß es. Beim Versuch alleine abzusteigen, stürzte er jedoch dann selbst in eine Gletscherspalte. Mit einem Handy konnte der Deutsche die italienische Bergwacht alarmieren, die ihn später per Helikopter in ein Krankenhaus nach Bozen brachte. Sein Begleiter wurde tot geborgen.

dapd

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion