News-Ticker zur Corona-Pandemie

Thüringen will Maßnahmen reduzieren - Erstmals keine Neuinfektionen in Rosenheim

+

Landkreis/München - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Inzwischen gibt es allerdings deutliche Lockerungen. Ein "Bayern-Plan" wurde entwickelt, die lange bestehende Ausgangs- in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt. Die Entwicklungen am Samstag, 23. Mai, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:


  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 2748, Landkreis Traunstein 1292, Landkreis Berchtesgadener Land 303, Landkreis Mühldorf 497, Landkreis Altötting 595
  • Todesfälle: Rosenheim 203, Traunstein 85, Berchtesgadener Land 24, Mühldorf 25, Altötting 55
  • Mindestens 8216 Todesopfer in Deutschland (2383 in Bayern) 
  • Ausgangsbeschränkung (bis einschl. 5. Mai) wird zu Kontaktbeschränkung (ab 6. Mai)
  • Der "Bayern-Plan" gegen Corona: Alle Lockerungen im Überblick
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV ab 27. April
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus


Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Update, 18.30 Uhr - Thüringen will Corona-Maßnahmen stark zurücknehmen

Vielerorts wird gegen die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung des Coronavirus demonstriert. Thüringen will jetzt als erstes Bundesland in Deutschland einige Regeln aufheben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) kündigte an, ab Juni auf Abstands-, Hygiene- und Maskenpflichtregelungen verzichten zu wollen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nur noch bei 5,8. An die Stelle von landesweiten Maßnahmen sollen in Zukunft lokale Regelungen treten.

Update, 16.55 Uhr - Neue Zahlen aus Rosenheim

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind bisher insgesamt 2748 Fälle von COVID-19 aufgetreten. Bei 1872 Personen ist eine Genesung dokumentiert. 203 Personen sind verstorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22. Mai (Stand 24 Uhr).

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim

Update, 16.19 Uhr - Demo in München fiel ins Wasser

Wegen des Sturms, der aktuell über Bayern zieht, wurde die heutige Corona-Demo auf der Theresienwiese abgesagt, das berichtet die Abendzeitung. Eigentlich hätte sie um 15 Uhr starten sollen. „Sicherheit geht vor“, hallte es über die Lautsprecher. „Da geht heute nichts mehr“, kommentierte ein Polizeisprecher die Lage unter Blitz und Donner.

Update, 15.48 Uhr - Zwei Schlachthof-Mitarbeiter in Waldkraiburg positiv getestet

Im Landkreis Mühldorf gibt es zwei neue bestätigte Corona-Fälle (Stand: 23. Mai 2020, 14.00 Uhr). Das teilte das Landratsamt Mühldorf via Pressemitteilung mit. Dabei handelt es sich um Mitarbeiter des Schlachthofes in Waldkraiburg. Die dort durchgeführte Testung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist bis auf einzelne Nachtestungen (Mitarbeiter, die nicht im Dienst waren) abgeschlossen. 434 Personen wurden negativ getestet. Die Ergebnisse der Testung aller Mitarbeiter am Putenschlachthof in Ampfing liegen noch nicht vor.

Insgesamt liegen damit im Landkreis Mühldorf aktuell 497 bestätigte Fälle vor, davon sind insgesamt 462 wieder genesen. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt derzeit bei acht Patienten, davon werden 4 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,7.

Update, 15.40 Uhr - Noch 156 aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Traunstein

Wie das Landratsamt Traunstein soeben mitgeteilt hat, liegen im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein derzeit noch 156 aktive COVID-19-Fälle vor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 8,47. Am Samstag vermeldete das Gesundheitsamt eine Neuinfektion. Es liegen somit insgesamt 1292 bestätigte Fälle vor (Stand: 23. Mai, 15.30 Uhr), die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten mittlerweile mindestens 1051 Personen (fünf mehr als gestern).

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 15 COVID-19-Patienten behandelt, davon befindet sich ein Patient in intensivmedizinischer Betreuung im Klinikum Traunstein.

Update, 15.25 Uhr – Demo in Bad Reichenhall 

Etwas mehr als die angemeldeten 50 Personen haben am Samstagmittag (23. Mai) friedlich am Rathausplatz in Bad Reichenhall demonstriert. Besonders gegen eine mögliche Impfpflicht und die aus ihrer Sicht überzogenen Maßnahmen der Regierung gingen die Demonstranten auf die Straße.

Für die Initiatorin Eva Marschall nehmen die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung schon fast totalitäre Züge an und mit dieser Meinung steht sie nicht alleine da. "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf", ist ein Teilnehmer überzeugt, der sich spontan zu Wort meldet.

Update, 15.02 Uhr – Mehr als 40 Infizierte nach Gottesdienst

Heute Vormittag haben wir bereits berichtet, dass sich mehrere Personen nach einem Besuch des Gottesdienstes in Frankfurt infiziert hatten. Nun hat das zuständige Gesundheitsamt eine Zahl mitgeteilt. Demnach haben sich bei der Messe mehr als 40 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das berichtet ntv. Der Leiter des Gesundheitsamtes, René Gottschalk, teilte mit: "Die weitaus meisten sind nicht sonderlich krank. Nach unserem Kenntnisstand ist auch nur eine Person in einem Krankenhaus."

Update, 14.34 Uhr – Zahlen aus Bayern: 120 Neuinfektionen und elf Todesfälle

Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf ihrer Webseite mitgeteilt hat, gibt es in Bayern 120 Neuinfektionen (Stand: 23. Mai, 10 Uhr). Insgesamt dokumentiert sind inzwischen 46..438 Fälle. Als geheilt gelten 41.530 Patienten.

Oberbayern ist weiterhin der Regierungsbezirk mit den meisten Erkrankten. 21.111 Patienten gab es seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Innerhalb der letzten 24 Stunden sind zudem elf neue Todesfälle im Freistaat aufgetreten. Damit steigt die Gesamtzahl der Verstorbenen in Bayern auf 2.383.

Update, 13.53 Uhr - Erste Ergebnisse von Münchner Studie erwartet

Erste Ergebnisse der großangelegten Münchner Studie zur Ausbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung könnten ab Mitte Juni vorliegen. In knapp sieben Wochen besuchten 25 Teams der Abteilung Infektions- und Tropenmedizin der Uniklinik München rund 2600 Haushalte, um Freiwilligen Blut abzunehmen. 3000 Haushalte sollen es werden. "Es wird damit auf alle Fälle Mitte Juni werden, bis wir erste Ergebnisse präsentieren können. (...) Wir halten an unserer ursprünglichen Schätzung fest, dass die Infektionsrate im unteren einstelligen Prozentbereich liegt", sagte Professor Michael Hölscher.

Mit den Bluttests in den zufällig ausgewählten Haushalten wollen die Wissenschaftler erfassen, welcher Anteil der Bevölkerung möglicherweise bereits mit dem Sars-CoV-2-Virus in Kontakt war, ohne es zu wissen und vielleicht auch ohne Symptome verspürt zu haben. Damit soll die sogenannte "Dunkelziffer" besser eingegrenzt werden können.

Update, 12.50 Uhr - RKI legt neueste Fallzahlen vor

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat nun wieder die neuesten Fallzahlen vorgelegt (Stand: 23. Mai, 0 Uhr). Demnach sind in Deutschland bislang insgesamt 177.850 Infektionen registriert worden, 638 mehr als am Vortag. Es gab bislang 8216 Todesopfer. Bayern ist dabei das nach wie vor am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland (über 46.000 Fälle, 2367 Tote).

Bundesland

Fälle

+ zum Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

Baden-Württem­berg

34.345

+171

310

1.692

Bayern

46.132

+108

353

2.367

Berlin

6.614

+29

176

190

Brandenburg

3.213

+2

128

154

Bremen

1.296

+5

190

41

Hamburg

5.063

+4

275

240

Hessen

9.670

+14

154

458

M.-Vor­pommern

763

0

47

20

Niedersachsen

11.521

+101

144

571

Nordrhein-West­falen

37.139

+129

207

1.555

Rhein­land-Pfalz

6.582

+16

161

226

Saarland

2.709

+2

273

157

Sachsen

5.219

+22

128

204

Sachsen-Anhalt

1.692

0

77

54

Schles­wig-Holstein

3.062

+23

106

136

Thüringen

2.830

+12

132

151

Gesamt

177.850

+638

214

8.216

Update, 11.49 Uhr – Merkel: „Virus eine Zumutung für Demokratie“

„Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie. Deshalb machen wir es uns natürlich mit den Beschränkungen von Grundrechten nicht einfach und deshalb sollen sie so kurz wie möglich sein. Aber sie waren notwendig“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im aktuellen Podcast zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai.

Natürlich seien die Politiker jetzt bei den Lockerungen der Beschränkungen immer wieder begründungspflichtig, warum etwas noch nicht aufgehoben und warum etwas schon gelockert wurde. Man müsse natürlich auch immer wieder die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen gegeneinander abwägen. Merkel ist aber froh darüber, dass die derzeitige Infektionslage es ermögliche, schon viele Dinge wieder zu erlauben und möglich zu machen, die einige Wochen eingeschränkt gewesen seien.

Heute finden in Deutschland auch wiederzahlreiche Demos statt. In unserer Region wird beispielsweise in Bad Reichenhall und in Prien gegen die aktuellen Einschränkungen auf die Straße gegangen.

Update, 11.15 Uhr – Söder sieht "keine Impfpflicht"

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat in einem Interview mit dem Münchner Merkur über die aktuellen Entwicklungen gesprochen: „Diese Woche sind wir zum ersten Mal unter 3000 akut Infizierten. Damit sind nur noch 0,023 Prozent der Bayern mit Corona offiziell infiziert“, so Söder.

Auch über eine mögliche Impflicht äußerte sich der Ministerpräsident: „Es wird aus meiner Sicht keine Impfpflicht geben, aber klare Empfehlungen, für welche Gruppen das Impfen gut wäre“.

Zudem glaubt er, dass das Schlimmste vorerst wohl überwunden ist. Die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Welle würden alle Experten – Ärzte, Virologen, Biologen –als hoch einschätzen. Deshalb bleibe Bayern in Habachtstellung und bauen das Gesundheitssystem weiter auf.

Auch eine Ausweitung der Sperrstunde thematisiert Söder im Gespräch. „Wenn sich die Öffnung bewährt diese und nächste Woche, kann ich mir vorstellen, dass wir zu Pfingsten die Sperrstunde angleichen. Wir bleiben vorsichtig. Vernunft und Lebensfreude schließen sich nicht aus“.

Update, 10.23 Uhr – Mehrere Infizierte nach Gottesdienst

Erst mehrere Infizierte bei einem Restaurant-Besuch, nun folgt der nächste Fall: Mehrere Personen haben sich offenbar nach dem Besuch eines Gottesdiensts in Frankfurt mit dem Coronavirus infiziert, das berichtet die Frankfurter Rundschau. Über die genaue Anzahl der Infizierten sei bislang noch nichts bekannt. Der stellvertretende Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts sagte, es handele sich „um ein sehr dynamisches Geschehen“. 

Betroffen sind laut dem Bericht Gläubige aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, nachdem sie am 10. Mai einen Gottesdienst der Evangeliums-Baptisten-Gemeinde besucht haben sollen. Ab diesem Datum waren Gottesdienste in Hessen wieder zugelassen. „Es gab keine Verletzung einer Rechtsverordnung“, so der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamts.

Update, 9.42 Uhr – Tui will im Juni noch Touristen nach Mallorca bringen

Der Reisekonzern Tui will bereits in wenigen Wochen wieder Reisen zu verschiedenen Zielen durchführen - unter anderem nach Mallorca. Das berichtete die Deutsche Presse Agentur. „Ab Ende Juni wollen wir pünktlich zu den Sommerferien wieder fliegen“, sagte Vorstandschef Fritz Joussen der Düsseldorfer Rheinischen Post. Mallorca soll demnach schon Mitte/Ende Juni wieder angeflogen werden.

Österreich, Griechenland, Zypern, Kroatien und Bulgarien seien ebenfalls sehr gut vorbereitet, sagte der Tui-Chef. Die Hotel-Saison solle dort spätestens am 1. Juli starten. Mit der Türkei befinde man sich in Gesprächen. „Es wird eine Dynamik der Öffnungen geben, weil es keinen Grund für einen dauerhaften Lockdown des Tourismus gibt.“

Laut Joussen ist bei Auslandsreisen diesen Sommer nicht mit hohen Preisen zu rechnen. „Grundsätzlich haben alle Länder viel freie Kapazität 2020. Das sorgt für günstige Angebote. Aber einige Regionen wie Deutschland sind jetzt in den ersten Wochen besonders begehrt, da sieht es also umgekehrt aus.“

Update, 8.39 Uhr - Brasilien als "neues Epizentrum"

Brasilien scheint sich mehr und mehr zum "neuen Epizentrum" der Corona-Pandemie zu entwickeln, wie Michael Ryan, Nothilfe-Koordinator der Weltgesundheitsorganisation in einem WHO-Briefing einräumte. Das südamerikanische Land hat nach jüngsten Angaben die zweithöchste Zahl von Infizierungen mit dem neuartigen Coronavirus weltweit und liegt damit nun vor Russland - nur die USA haben noch mehr Fälle.  

Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Freitag 20.803 Infizierte mehr als am Donnerstag. Damit stieg die Zahl der Infizierten in dem mit 210 Millionen Einwohnern größten Land Lateinamerikas auf 330.890. Mindestens 21.048 Menschen sind in Brasilien im Zusammenhang mit dem Virus bislang gestorben. Bei der Zahl der Todesopfer liegt das Land damit weltweit weiter auf Platz sechs. Probleme gibt es vor allem im riesigen Amazonas-Gebiet, wo die dort lebenden indigenen Völker für das Virus besonders anfällig sind. 

Update, 7.44 Uhr - Corona-Ausbruch nach Restaurant-Besuch 

Nun scheint der Fall eingetreten zu sein, vor dem so manche Experten gewarnt und den so manche Gastronomen gefürchtet haben: Nur kurz nach Wiedereröffnung der Restaurants und Cafés scheinen sich sieben Menschen in einem Lokal im Landkreis Leer (Niedersachen) mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. 

Der Landkreis Leer hat einen Zusammenhang des Ausbruches mit der Gastronomie inzwischen bestätigt. Laut der Behörde führten die neuen Fälle dazu, dass bereits für mindestens 50 Menschen "vorsorglich häusliche Quarantäne" angeordnet wurde. Weitere Testergebnisse stünden noch aus. Laut Gesundheitsamt handelt es sich nicht um einen Einzelfall mit nur wenigen Kontakten. "Es ist ein Ausbruch mit gleichzeitig mehreren Infizierten und vielen Kontakten", hieß es. Entsprechend aufwendig sei nun die Nachverfolgung.

Knapp 8200 Tote - R-Wert leicht gesunken

Bundesweit sind bis zum späten Freitagabend (News-Ticker Freitag, 22. Mai) über 177.600 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand: mehr als 177.180 Infektionen). Mindestens 8197 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand: über 8173). Das geht aus der neuesten Auswertung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervor.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 0,85 (Stand: 22. Mai). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Am Vortag lag der Wert noch bei 0,89. Inzwischen gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 0,91. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen. Rund 159.000 Menschen gelten als bereits wieder genesen.

Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 46.300 nachgewiesenen Fällen und mindestens 2372 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 36.900 Fällen und mindestens 1546 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 34.300 bestätigten Fällen und mindestens 1692 Toten.

mw/jz/dpa

Quelle: rosenheim24.de

Kommentare