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Ex-Fährmann soll Ticketerlöse eingesteckt haben

Gestörtes Vertrauensverhältnis im Chiemseer Rat nach Untreuevorwurf

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Chiemsee - Derzeit wird gegen den früheren Fährmann auf dem Chiemsee ermittelt. Nach 34 Jahren im Gemeinderat und 22 Jahren als Zweiter Bürgermeister hat er wegen schwerer Vorwürfe seine Ämter niedergelegt.

Momentan ermittelt der Staatsanwalt gegen den früheren Fährmann der Lastenfähre auf dem Chiemsee. Die Ermittlungen sind derzeit "noch nicht abgeschlossen", wie Sprecher Björn Pfeiffer von der Staatsanwaltschaft in Traunstein gegenüber der OVB-Heimatzeitung mitteilt.

Mit einer Entscheidung darüber, ob gegen den Mann Anklage erhoben wird, sei jedoch "relativ zeitnah zu rechnen" heißt es laut OVB-Heimatzeitung.

Unterdessen hat der Beschuldigte sein Amt als Gemeinderatsmitglied und Zweiter Bürgermeister in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates niedergelegt, nachdem er bereits längere Zeit nicht mehr teilgenommen hatte. Einen direkten Zusammenhang zwischen den Ermittlungen und dem Ausscheiden gebe es nicht, hat der langjährige Fährmann gegenüber der Süddeutschen Zeitung mitgeteilt.

Jedoch habe sich das Vertrauensverhältnis seit den Geschehnissen derart verändert, dass er sich nun nicht mehr in der Lage sehe, im Gremium zum Wohle der Gemeinde zu wirken und ein weiteres Mitwirken "nicht mehr gedeihlich" gewesen wäre, wird er von der OVB-Heimatzeitung zitiert.

ksl

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © tmn dpa/ www.chiemsee-alpenland.de/Florian Werner

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