Vier Bundesländer arbeiten zusammen

Polizei macht Jagd auf Einbrecher

Biberach an der Riß - Wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ankündigte, wird es in Kürze zu einer Ausweitung der Straßenkontrollen kommen. Dabei sollen die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz eng zusammenarbeiten.

Nach dem Auffliegen eines serbischen Einbrecherduos in Schwaben wollen mehrere Bundesländer die Fahndung nach Wohnungseinbrechern kurzfristig ausweiten. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag ankündigte, werde es von Donnerstag bis Samstag auf den Fernstraßen gemeinsame Kontrollen der Polizei aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz geben. „Wir haben insbesondere reisende Tätergruppen auf überregionalen Verkehrswegen im Blick“, sagte Herrmann.

Wie die Polizeipräsidien aus Kempten und Ulm am Dienstag in Biberach (Baden-Württemberg) mitteilten, sind zwei Serben wegen mehr als 50 Einbrüchen festgenommen worden. Die Männer sollen einen Beuteschaden von rund 160.000 Euro angerichtet haben. Die Kripo aus Bayern und Baden-Württemberg hatte gemeinsam eine Ermittlungsgruppe gebildet, um das Duo zu fassen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser