Ein Dutzend Orte aus der Region dabei

Breitbandausbau: Telekom schaltet schnelleres Internet frei

Landkreise - In den Landkreisen der Region wird eifrig in den Breitbandausbau investiert. Am Montag gehen in ganz Deutschland wieder über 300.000 Haushalte in über 300 Städten und Gemeinden ans schnellere Netz.

Der Vectoring-Ausbau der Telekom geht weiter: Am Montag gehen bundesweit weitere 309.000 Haushalte in 302 Städten und Gemeinden mit 100 Megabit pro Sekunde im Download und 40 Megabit pro Sekunde im Upload ins Netz. Unter anderem dabei: Freiburg mit 6.100 Haushalten, Langen mit 13.000 Haushalten und Neunkirchen mit 6.700 Haushalten.

Ziel der Telekom ist es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht in die Fläche. Wir bauen Breitband: Mit Milliarden für Millionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Unsere Ausbauprojekte reichen von zehntausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss. In Dießen, Haßloch, Regenstauf, aber auch in Röhrmoos, Taucha und Willebadessen."

Die Kommunen in unserer Region:

  • Bad Aibling
  • Berchtesgaden
  • Brannenburg
  • Chieming
  • Freilassing
  • Halfing
  • Oberaudorf
  • Raubling
  • Rohrdorf
  • Stephanskirchen
  • Waldkraiburg

So kommt das schnelle Netz ins Haus:

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut.

Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kabel zum Anschluss des Kunden übertragen.

Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Super-Vectoring eingesetzt. Dann sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde möglich.

Pressemitteilung der Deutschen Telekom AG

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/Uli Deck/dpa

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