Innovatives Mehrwegsystem RECUP

Auch Berliner Kaffee ab sofort in Rosenheimer Bechern

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So sehen die Recup-Becher aus.

Berlin/Rosenheim - Das Pfandsystem für Coffee-to-go-Mehrwegbecher ist nach Rosenheim, München und Wasserburg nun auch in Berlin an den Start gegangen.

Am 17. Juli startete RECUP, das Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go Becher, auch in Berlin. RECUP bietet Kaffeegenießern und Kaffeeanbietern nun in der Hauptstadt eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher. Auf der Ethical Fashion Show in Berlin Anfang Juli wurden die RECUPs von den Besuchern und Bloggern bereits begeistert angenommen. 

Rund 170 Millionen Einwegbecher werden in Berlin jährlich verbraucht; die Lebensdauer eines Einwegbechers liegt im Durchschnitt bei 15 Minuten. Daher hat der Berliner Senat nun eine Kampagne gestartet, die die Akzeptanz von Mehrwegbechern erhöhen soll. Die RECUP GmbH geht noch einen Schritt weiter: Sie hat ein innovatives Mehrweg-Pfandsystem entwickelt, das nachhaltigen Konsum von Coffee-to-go ermöglicht. RECUP unterstützt damit auch das Ziel des Berliner Senats, ein Mehrwegsystem in ganz Berlin zu etablieren. 

So funktioniert das Pfandsystem 

Kaffeegenießer kaufen ihren Kaffee im RECUP, zahlen 1€ Pfand und für den Kaffee etwas weniger als im regulären Einwegbecher. Den leeren RECUP können sie bei allen RECUP-Partnern wieder abgeben und erhalten ihren Pfand zurück. Die Becher werden vor Ort gereinigt und sofort wieder in Umlauf gebracht. Die RECUP-App (iOs und Android) zeigt schnell alle Partner auf einen Blick.

Cafébesitzer, Kantinen oder Bäckereien können sich auf www.recup.de informieren, anmelden und selbstständig starten. Mit der ersten Bestellung wird man als Partner des Pfandsystems auch in der App hinterlegt und erhält Infomaterialien sowie eine Aufkleber für die Tür. 

Städteeditionen 

Wie in München und Wasserburg wird es auch in Berlin eine eigene Städteedition geben. „Über die Individualisierung schaffen wir eine zusätzliche Identifikation, die uns dabei unterstützt ein nahhaltiges Pfandsystem zu etablieren“, so die Gründer und RECUP-Geschäftsführer Florian Pachaly und Fabian Eckert. „Uns war es von Beginn an wichtig, unter der Marke RECUP einen flächendeckendes Pfandsystem aufzubauen, das auch bundesweit eingesetzt werden kann und Insellösungen vermeidet“, erklären Fabian Eckert und Clemens Pech, der die Einführung nach der Fusion von „Boodha - JUST SWAP IT.“ mit RECUP vor Ort in Berlin leitet. „Mit dem Start in Berlin wird es jetzt schon möglich sein, einen Kaffee im RECUP mitzunehmen und den Becher in München wieder abzugeben.“, so Florian Pachaly.

Das Unternehmen hat einst als Start-up in Rosenheim begonnen.

Weitere Informationen auf www.recup.de.

PM RECUP 

Quelle: rosenheim24.de

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