Bayern wirbt um Rohstoffe aus Kasachstan

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Stadtansicht mit dem 100 Meter hohen Baiterek-Turm in der Mitte (hinten) in der kasachischen Hauptstadt Astana.

Astana/München - Die Staatsregierung wird in Zentralasien aktiv, um die bayerische Rohstoffversorgung zu sichern. Vor allem die wirtschaftlichen Beziehungen sollen ausgebaut werden.

Europaministerin Emilia Müller (CSU) ist als erstes bayerisches Regierungsmitglied derzeit auf Besuch in Kasachstan, um über den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zu sprechen. Ein Hauptthema dabei: Die großen Bodenschätze in dem riesigen Land, das im Osten an China und im Westen an Russland grenzt. “Kasachstan will sich Richtung Westen ausrichten und modernisieren“, sagte Müller am Dienstag nach einem Treffen mit Regierungschef Karim Massimow in der Hauptstadt Astana.

dpa

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