Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Am Freitagabend soll es schon wieder krachen

Erneute Vorwarnung des DWD: Wieder drohen schwere Gewitter und Starkregen in der Region

Erneute Vorwarnung des DWD: Wieder drohen schwere Gewitter und Starkregen in der Region

Interne Mail wirft Fragen auf

Bayern-Ei-Skandal: SPD lässt mögliche Falschaussage prüfen

Im Zuge der Aufklärung des Bayern-Ei-Skandals im Landtags-Untersuchungsausschuss hat die SPD die Staatsanwaltschaft München eingeschaltet.

München - Die Behörde soll prüfen, ob ein Mitarbeiter des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im Untersuchungsausschuss möglicherweise uneidlich falsch ausgesagt hat. So steht es in einem Schreiben der SPD-Abgeordneten Inge Aures und Florian von Brunn an die Staatsanwaltschaft von dieser Woche.

Der Ausschuss soll die Hintergründe eines Salmonellenskandals im Jahr 2014 aufklären, für den die niederbayerische Firma Bayern-Ei verantwortlich gemacht wird. Die Behörden und die Staatsregierung sehen sich unter anderem mit dem Vorwurf konfrontiert, sie hätten früh von dem Skandal gewusst, die Bevölkerung aber nicht gewarnt.

Interne Mail wirft Fragen auf

Dem LGL-Mitarbeiter wirft die SPD vor, er habe im Ausschuss wahrheitswidrig ausgesagt, Eier einer bestimmten Charge, die damals nach Ungarn geliefert worden seien, seien damals komplett zurückgenommen worden. Das entspreche aber nicht den Tatsachen, und das habe der Mitarbeiter gewusst. Das gehe auch aus einer internen Mail des Mitarbeiters aus dem Jahr 2015 hervor, argumentiert die SPD.

Ein Eier-Fabrikant aus Niederbayern soll mit Salmonellen verseuchte Ware verkauft haben, an deren Verzehr dutzende Menschen erkrankten. Ein Rentner soll deswegen gestorben sein. Jetzt begann der Prozess.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare